Netzwerkbildung unter spieltheoretischen Gesichtspunkten: Erklärungsansätze zur Bildung intra- und interorganisationaler Unternehmensnetzwerke aus Sicht der klassischen Spieltheorie und der Behavioral Game Theory

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Universitat Stuttgart (Betriebswirtschaftliches Institut, Lehrstuhl fur Planung und Strategisches Management ), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliches Planungsseminar (WS 2006/2007) - Gestaltungsaspekte des Strategischen Managements -, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Mit der Note 1,0 und ihrer Grundlagenorientierung gehorte der Text zu den Top-Arbeiten des Seminars , Abstract: Die wirtschaftliche Globalisierung vor allem innerhalb der Triade lie seit dem Ende der bipolaren Weltordnung und dem Durchbruch der neuen IuK-Technologien den Grad des okonomischen Wettbewerbs und Wandels in der Welt verstarkt zunehmen. Unternehmen sind in komplexeren Umfeldern gezwungen, auf die neuen Herausforderungen sowohl in ihren Strategieprozessen als auch in ihren Organisationsstrukturen dynamisch zu reagieren und klassische strategische Dilemmata etwa zwischen den Koordinationsformen Markt und Hierarchie oder den Wettbewerbsstrukturen Konkurrenz und Kooperation in hybrider Art zu vereinen. In diesem Sinne wurde in den letzten 25 Jahren in der empirischen Wirklichkeit des postfordistischen Wirtschaftssystems vor allem das Netzwerkprinzip sowohl unternehmensintern als auch in den interorganisationalen Beziehungen zunehmend dominant. Dennoch bleiben viele Dynamiken okonomischer Kooperation bzw. Netzwerkbildungen nach wie vor fragmentarisch erforscht bzw. theoretisch vage beschrieben. Die spieltheoretische Betrachtung der Netzwerkformierung kann hierbei den Zugang der Wirtschaftswissenschaften zu den angesprochenen Fragestellungen ontologisch und epistemologisch erweitern und ist deshalb Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit. Die Erklarung intra- und interorganisationaler Netzwerkbildungen aus spieltheoretischen Ansatzen heraus konnte somit neue, grundlegende Einsichten in die heute globalisierten "Wirtschaftsspiele" innerhalb des Paradigmas von "make, buy or ally" e

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