Netzwerkmarketing und Risikomanagement: Risikopotentiale sozialer Vernetzungsstrategien und Konzepte einer Risikohandhabung

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GRIN Verlag, Jan 3, 2006 - Business & Economics - 25 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Betriebsforschung/Lehrstuhl Marketing II), Veranstaltung: Internationales Marketing, Investitionsgütermarketing, E-Business, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltwirtschaftliche Austauschprozesse und interpersonelle Kommunikation vollziehen sich immer stärker innerhalb von (sozialen) Netzwerken. Die Ursachen für diese Entwicklungen sind vielfältig. Zum einen ermöglichen die Öffnung und Liberalisierung vieler Märkte im Zuge der Globalisierung einen weltweiten Austausch von Gütern und Dienstleistungen. Auf der anderen Seite schafft die rasante Verbreitung moderner Kommunikations- und Informationstechniken völlig neue Möglichkeiten für soziale Vernetzungen, den Absatz von Gütern sowie den Meinungsaustausch über Produkte und Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Netzwerkthematik auch im Marketing immer mehr an Bedeutung. Um angemessen auf die zunehmende Netzwerkbildung zu reagieren, wurden verschiedene Ansätze des Netzwerkmarketings entwickelt, in denen es unter anderem um den Aufbau und die Pflege von Netzwerken sowie die Nutzung von mit sozialen Vernetzungsstrategien einhergehenden Chancen geht. Allerdings stehen den Chancen sozialer Vernetzung auch Risiken gegenüber. Aus diesem Grund sollten der Marketingbereich im Allgemeinen und das Netzwerkmarketing im Besonderen stets durch ein adäquates Risikomanagement begleitet werden, um die Gefahren sozialer Vernetzungsstrategien für Unternehmen frühzeitig identifizieren und Maßnahmen zur Risikohandhabung einleiten zu können. Ziel dieser Arbeit ist es, Risikopotenziale sozialer Vernetzungsstrategien im Zusammenhang mit Netzwerkmarketing zu identifizieren und zu erläutern sowie Konzepte einer Risikohandhabung aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang stellt sich insbesondere die Frage, wie sich potenzielle Gefahren möglichst umfassend erkennen lassen und wie mit ihnen gezielt umgegangen werden kann. Um dem Leser eine Einführung in die Thematik zu ermöglichen, werden im folgenden Kapitel zwei verschiedene Ansätze zum Netzwerkmarketing vorgestellt, und es wird auf die wesentlichen Grundlagen des Risikomanagements eingegangen. Im dritten Abschnitt schließt sich zunächst eine Darstellung der Risikopotenziale sozialer Vernetzungsstrategien an, wobei lediglich die aus Unternehmenssicht wichtigsten Risiken erläutert werden. Anschließend erfolgt eine Vorstellung verschiedener Instrumente, die einen Umgang mit den aufgezeigten Vernetzungsrisiken ermöglichen sollen. Das vierte Kapitel beinhaltet im Wesentlichen eine Zusammenfassung der in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse sowie einen kurzen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der vorgestellten Thematik.
 

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3.1.3 Vernachlässigung kultureller 3.2 Instrumente 3.2.2 Gestaltungsempfehlungen Abbildung adäquat Ansicht von Wolf Anwendung unterschiedlicher Kennzahlensysteme Auswirkungen Balanced Scorecard Balanced ScorecardPlus Beispiel beispielsweise besteht Bildung einer eigenen Brüne Buzz Chancen sozialer Vernetzung Chancen und Risiken chancenorientierte Sichtweise Dahmen Darstellung Dienstleistungen Direktvertrieb Einfluss Evanschitzky 2003 explizit Finanzperspektive Gefahrenpotenzials genannten Vernetzungsrisiken Grundlagen des Risikomanagements handelt Handhabung von Risiken Harris häufig hierbei industrieökonomische Informationen Informationssystem Instrumente zum Umgang interkulturellen interpersonellen Kennzahlen Kirchner Kommunikation Konsumenten Liekweg Marketing Marketingbereich marktorientierte Massenmedien Meinungsfolger MF MF MF mithilfe Möglichkeit Mundpropaganda in sozialen Network Network-Marketings Netzwerkmarketing als besondere Produkte und Dienstleistungen Reichmann/Form relevanten Risiken sozialer Vernetzung Risiken und Chancen Risikobewertung Risikoidentifikation Risikokontrolle Risikomanagementprozesses risikopolitische Rosen Schuy sodass sowie sozialen Netzwerken Steuerung strategische Strukturvertrieb tragende Schäden Umsatz unmittelbar unsere Kunden unsere Vision Unternehmenseinflussbereiches liegen Unternehmensführung Unternehmenssteuerungsgrößen Unternehmenswert Verbindung Verkäufer Vernetzungsrisiken und Konzepte verschiedene Ansätze Vertriebspartner vorgestellt Wehling weltweit wertorientierten Wesentlichen West-Ost Informationstransfer e.V. Wettbewerbsvorteile Zielen und Erfolgsfaktoren Zielgrößen Zusammenhang mit Netzwerkmarketing

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