Netzwerkstruktur und –ausrichtung in internationalen Unternehmen

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GRIN Verlag, May 6, 2008 - Business & Economics - 65 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Organisationslehre), 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist, unterschiedliche in der internationalen Managementliteratur entwickelte Ansätze Intraorganisationaler Netzwerke sowie deren spezifische Koordination vorzustellen und kritisch zu hinterfragen. Hierzu wird im 2. Kapitel zunächst der Begriff des internationalen Unternehmens definiert und seine organisatorischen Anforderungen dargestellt. Anschließend wird der Netzwerkbegriff erläutert, Intra- und Interorganisationale Netzwerke voneinander abgegrenzt und Entstehungsformen interner Unternehmensnetzwerke dargestellt. Darauf aufbauend werden im 3. Kapitel vier, in der internationalen Managementliteratur weit verbreitete Netzwerkansätze vorgestellt, um anschließend einem Vergleich und einer generellen Kritik unterzogen zu werden. Um einen Eindruck von den vielfältigen Aufgaben der unterschiedlichen Auslandsgesellschaften innerhalb eines Intraorganisationalen Netzwerkes zu vermitteln, werden im 4. Kapitel zwei Rollentypologien vorgestellt und kritisch betrachtet. Das 5. Kapitel widmet sich anschließend der Koordination derart komplexer Organisationsstrukturen. Hierzu werden zunächst unterschiedliche, in international tätigen Unternehmen allgemein verwendete Koordinationsinstrumente und anschließend spezifische Ansätze zur Koordination Intraorganisationaler Netzwerke vorgestellt. Zuletzt werden hierauf aufbauend spezielle Problembereiche bei der Steuerung und Kontrolle Intraorganisationaler Netzwerke aufgezeigt. Die Arbeit schließt mit dem 6. Kapitel. Hier werden zunächst Vor- und Nachteile Intraorganisationaler Netzwerke und ihre praktische Relevanz dargestellt. Anschließend werden Handlungsimplikationen gegeben und die Hauptaussagen der Arbeit zusammengefasst.
 

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Contents

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II
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Common terms and phrases

Abbildung Akteure Ansätze Autonomie Bartlett und Ghoshal bspw dargestellt dementsprechend Differenzierte DMNC Prahalad Einheiten einzelnen Auslandsgesellschaften erforderlich externen Flexibilität Führungskräfte Gesamtunternehmens globalen Govindarajan 1991 Gupta und Govindarajan Güterströmen Heterarchische Organisation hierarchischen hierzu Bartlett/Ghoshal 1990 hierzu Böttcher 1996 hierzu Gupta hierzu Hedlund 2003 hierzu Kutschker/Schmid 2004 hierzu Macharzina/Oesterle 2002 hierzu Oesterle 2005 hierzu Riedl 1999 hierzu Welge hierzu White/Poynter 1990 hinaus hinsichtlich hohen Holtbrügge 2006 Horizontal idealtypischer innerhalb integrierte Netzwerke Interdependenzen Internalisierung international tätiger Unternehmen internationalen Managementliteratur internationaler Unternehmen interne komplexen Kontextmanagement Konzept Koordination in Abhängigkeit Koordination Intraorganisationaler Netzwerke Koordinationsinstrumente Kutschker laterale Integration lateralen Leitungsspannen Lokale Innovatoren Macharzina/Wolf 2005 Managementprozesse Markt möglichst Multinationalen Unternehmen Muttergesellschaft Netzwerkakteuren Netzwerkanalyse Netzwerkmodelle Netzwerkorganisation Notwendigkeit Organisationsstrukturen organization sets Poynter Ressourcen Rolle einer Auslandsgesellschaft Rollentypologien Schwarzes Loch Selbstabstimmung simultan sowie Macharzina/Oesterle 2002 sowie Riedl 1999 Sozialisation spezifische strukturelle Macht Strukturen Tochtereinheiten Tochtergesellschaften Transnationalen Organisation Unternehmenseinheiten Unternehmenskultur verbundweiten vielfach vielfältigen weltweit verstreuten Wettbewerbsvorteile wichtig Zentrale zunehmend

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