Neue Geschäftsmodelle in der Musikindustrie: Erfolgspotenziale unterschiedlicher Spieler vor dem Hintergrund von Marktanforderungen und Kompetenzprofilen

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GRIN Verlag, 2008 - 124 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,6, Steinbeis-Hochschule Berlin (School of Management and Innovation), 128 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahren kommt es zu einem dramatischen Umsatzruckgang und einer hohen Veranderungsdynamik in der bisher uberwiegend auf den Verkauf von Tontragern konzentrierten Musikindustrie. Trotz rucklaufiger Absatzzahlen von CDs kann davon ausgegangen werden, dass mehr Musik als je zuvor gehort wird. Durch die Digitalisierung und das Internet hat das Kultur- und Konsumgut Musik erheblich an Relevanz gewonnen. Insbesondere die traditionellen Marktteilnehmer stehen vor der Herausforderung, in diesem Umfeld innovative Geschaftsmodelle zu finden, die den geanderten Lebensgewohnheiten der Musiknutzer entsprechen und ihnen gleichzeitig das wirtschaftliche Uberleben sichern. Im Rahmen dieser Arbeit werden unter Verwendung des 5-Krafte-Modells von PORTER die Triebkrafte fur die gegenwartige und zukunftige Wettbewerbsintensitat in der Musikindustrie untersucht. Basierend auf der beschriebenen Markt- und Wettbewerbssituation werden durch die Operationalisierung des Komparativen Konkurrenzvorteil-Konstruktes (KKV) von BACKHAUS/SCHNEIDER wichtige Kompetenzen fur die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils in diesem Markt abgeleitet. Auf Basis der Wertschopfungskette werden die bedeutendsten Marktteilnehmer identifiziert und in funf strategische Gruppen mit ahnlicher Ressourcenausstattung und Marktbearbeitungsstrategie zusammengefasst. Bei den strategischen Gruppen (Technologieanbieter, Musik-Communities, Major-Labels, Endgeratehersteller und Online-Musikservices) wird die Auspragung der erarbeiteten Kompetenzanforderungen zur Erzielung von KKVs analysiert und bewertet. Auch wenn diese Arbeit nicht abschlieend beantworten kann, wie neue Geschaftsmodelle in der Musikindustrie erfolgreich etabliert werden, stellen die Ausfuhrungen einen Be

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