Neue Organisationsformen

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GRIN Verlag, Dec 12, 2001 - Business & Economics - 34 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Hauptseminar: Klassische Fragestellungen und moderne Ansätze der Organisationssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll aufgezeigt werden, inwieweit neuere Modelle der Betriebsführung und Produktionsgestaltung in Organisationen zu einer allgemeinen Verbesserung in sozialer wie auch in ökonomischer Hinsicht führen können. Organisationsformen haben sich im Laufe der Zeit verändert: Der Begriff „Mitbestimmung“ ist in den letzten 20 Jahren zu einer der wichtigsten Vokabeln in Bezug auf betriebliche Umstrukturierung geworden. Konzepte zur „Humanisierung der Arbeitswelt“ sind erstellt und in Betrieben eingeführt worden. Neu entstandene Gruppenarbeitsmodelle sollen dazu dienen, die nach tayloristischen Prinzipien der wissenschaftlichen Betriebsführung streng hierarchisch geordneten Betriebsstrukturen aufzulockern und eine Kooperation herbeizuführen, bei der aus den bestehenden Hierarchieebenen einzelne Vertreter zusammenkommen und somit ein reger Austausch an Fähigkeiten und Erfahrungen stattfinden kann. In jüngster Zeit sind in Bezug auf eine zunehmend komplexer werdende dynamische Weltwirtschaft neue Organisationsformen entwickelt worden, die zu Wettbewerbsvorteilen führen sollen. Das Individuum nimmt dabei einen ganz neuen Stellenwert ein. Zwei Modelle sollen im folgenden ausgiebig erläutert werden: In dem Modell der kompetenten Organisation unter Punkt 3.1 soll es Ziel sein, daß der Arbeitsplatz zum Ort des Lernens und der kontinuierlichen Kompetenzentwicklung wird. Eine umfassende Strategie der Qualifikationsentwicklung der Beschäftigten soll hiernach eine grundlegende Veränderung bestehender Arbeitsgestaltungsprinzipien beinhalten. [...]
 

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Contents

I
12
II
13
III
14
IV
16
V
32
VI
40
VII
42
VIII
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Common terms and phrases

Ablauf Alioth Arbeit Arbeitsgruppen Arbeitsorganisation gestaltet Arbeitsplatz Artefakte Aufgabenorientierung Autonomie beiden besteht Betrieb Bürokratischer drei dynamische Ebene eigenen einzelnen entwickelt erst Explikation Fähigkeiten Frei u.a. Führungskräfte und Mitarbeiter gemeinsam Gestaltung Giddens Girschner Gleichgewicht Handlungsspielräume Herausforderungen Hierarchie hiernach individuellen Lernprozesse Individuum japanischen Firmen kompetente Organisation Kompetenzentwicklung Konzept Kooperation lebenslange Lernen Lernen lernende Organisation lernenden Unternehmen lernfähigen Organisation Lewin Management Menschen mentalen Modellen Modell Moderne Organisationen Möglichkeiten zur aktiven Motivation muß Neue Organisationsformen Normen und Werte notwendig Oberflächenstruktur Optimierung organisationalen Lernens organisationaler Lernfähigkeit Organisationslernen Organisationsmitglieder Paradigmenwechsel Pedler u.a. Person Phase des Auftauens Planung Prinzip Probleme Problemlösung Produktionskonzept Prozesse und neue Qualifizierende Arbeitsgestaltung quasi-stationär Reinhardt/Schweiker Rolle schlanke Produktion Schleifen schnell Schweiker Selbstregulation soll somit sowie sozialen Handeln sozialen Systems Soziologie Soziotechnische Systemgestaltung soziotechnischen Ansatz Soziotechnischen Systemansatz soziotechnischen Systems Strategien Stufe System systemische Veränderungsprozeß Systemveränderung Tayloristisch technische Teilaufgaben Tiefenstruktur#1 unserer Unternehmenskultur Unterschiede verändern Veränderungen Verhalten Voraussetzung Vorgesetzten wichtig Wiswede Ziele

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