Neue Vertriebswege in der Verwaltung

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GRIN Verlag, Nov 3, 2001 - Business & Economics - 61 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Leer, Veranstaltung: BWL öff. Verwaltung, Marketing, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgabenstellung und Vorgehensweise Beim Autor hat sich Ernüchterung breit gemacht. Nach der ersten Euphorie über die Möglichkeiten des Internet und der Recherche im Zuge der Diplomarbeit, stellte sich heraus, dass das Internet eben nicht (zumindest nicht in naher Zukunft) das Medium schlechthin für die Verwaltungsdienstleistung ist. Auch wenn dies durch Presseberichte suggeriert wird. Zu viele Hindernisse liegen noch im Weg. Kaum eine Zeitschrift oder Tageszeitung für öffentliche Verwaltung oder Management hat nicht Monat für Monat neue Berichte über egoverment, virtuelle Rathäuser usw. im Programm. Dabei wird m.E. „der Bogen etwas überspannt“. Zum einen verkennen einige Führungskräfte die Möglichkeiten des Internet und zum anderen werden die Möglichkeiten wiederum zu einem Preis ausgenutzt, der weit über den Nutzen hinausgeht, oft nur um eine möglichst positive Presse zu erhalten. Vergessen wird bei allen Aktivitäten, dass sich die Anzahl der „Online – Anschlüsse“ noch in nur einem Drittel aller Haushalte befindet. Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit den tatsächlichen Möglichkeiten, den Kosten und dem Nutzen, den die Bürger einer mittleren Kleinstadt derzeit von egoverment haben können. Weiter geht es darum, welcher Nutzen dem Personenkreis zukommen kann, der nicht „online“ ist. Zusätzlich sollen Ansätze gezeigt werden, wie der Kreis der egoverment Nutzer erhöht werden kann, um den Nutzen zu erhöhen. Im ersten Kapitel wird eine Einführung in die Problematik des Spannungsverhältnisses zwischen Modernisierung der Verwaltung und gefordertem technischen Fortschritt auf der einen Seite und der Annahme der neuen Medien durch die Bürger, die damit z.T. überfordert sind, auf der anderen Seite geben. Das zweite Kapitel gehört bereits zum Hauptteil. Es werden anhand von statistischen Auswertungen Problemkreise beschrieben. Auch werden Gründe für die Verwaltungsmodernisierung unter Berücksichtigung der Bürgerwünsche und Bürgerorientierung beschrieben. Dieses ist notwendig, da es für Vertriebswege auch einen Bedarf geben muss. Eben diese Bedarfsstruktur wird hier untersucht. Das dritte Kapitel widmet sich dem Thema „E-Goverment“, dem eigentlichen Kern, denn dadurch ist die Diskussion um mehr Bürgernähe erst wieder entbrannt. Neben Definitionen beschäftigt sich dieser Abschnitt mit den möglichen Angeboten der Verwaltungen im Internet. [...]
 

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