Neue Wege der Mediation

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GRIN Verlag, 2010 - 84 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Konflikte betreffen unterschiedlichste Bereiche und Personen, sie sind Teil unseres Alltags. Sobald Konflikte die Sachebene verlassen, eskalieren sie haufig und landen vor den ordentlichen Gerichten. Dort fuhren sie nicht selten zu hohen Kosten, viel verlorener Zeit und zu unbefriedigenden Ergebnissen. Es gibt in der heutigen Zeit eine Menge Alternativen zu einem ordentlichen Gerichtsverfahren. Unter anderem bietet die Mediation eine gute Losung im Bereich der alternativen Streitbeilegung. Doch wie konnen Konflikte so sachlich wie moglich beigelegt werden? Im Zuge dieser Ausarbeitung mochte ich mich mit dem Thema auseinandersetzen, welche Wege beschritten werden konnen, zerstrittene Parteien in der Mediation von der Beziehungsebene wieder dazu zu bringen, ihre Konflikte auf der Sachebene zu verhandeln. Als Werkzeug hierfur untersuche ich das Programm T@keLaw und die T@keLaw-Vote Funktion. Mit meiner Ausarbeitung stelle ich dar, wie ein Mediationsverfahren mit diesen Instrumenten der juristischen Praxis aussehen kann und welche Ergebnisse damit erreicht werden konnen. Im ersten Teil meiner Arbeit stelle ich den Weg der Mediation als alternative Konfliktlosung dar, wie sie heute bekannt ist und durchgefuhrt wird. Der zweite Teil meiner Ausarbeitung soll eine neue Moglichkeit vorstellen, wie ein Mediationsverfahren im Zusammenhang mit den juristischen Instrumenten T@keLaw und T@keLaw-Vote aussehen konnte.
 

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Contents

Einleitung
5
Die Konflikttheorie
13
Das Mediationsverfahren
25
Techniken der Mediation
33
Recht und Mediation
39
Die Theorie von Robert Alexy zur juristischen Argumentation
48
Vor und Nachteile sowie Grenzen im Mediationsverfahren
67
Copyright

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Common terms and phrases

Abschlussvereinbarung Aktives Zuhören Aktor allerdings Alternativen Arbeit mit T@keLaw Argumentation Argumente Aspekte Auftragsklärung Ausarbeitung Ausführungen Aussagen außergerichtlichen Streitbeilegung Baumstruktur bedeutet Begründungen beide Parteien beispielsweise besonders Beteiligten Bewertete Struktur Bewertung Beziehungsebene Contra-Argumente daher dargestellt Darstellung darzustellen Deduktion Deduktionsmodell Doppelstrichlinie Durchführung der Mediation emotional Entscheidung entschließt Ergebnis erst erstellen Gefühl geht gemeinsam Gerichtsverfahren gibt Grabpflege große Grün Harvard-Konzept hermeneutische Zirkel Heureka Hierbei Informationen Interessen Internet intuitiven Verhandeln Junktor juristischen klar Kommunikation Konflikt Konfliktdiagnose Konfliktlösung Konfliktmanagement Konfliktparteien könnte Konsens Kreativitätstechnik letztendlich Lösung Manipulation Maustaste Mauszeiger Mediationsvereinbarung Mediator muss Menschen Merkmal Möglichkeit Montada/Kals Negationen nonverbale Kommunikation nonverbalen Anteile Optionen Personen Phase Positionen Problem Probleme Punkte Recht der Mediation rechtliche rechtsinformatische regulären Mediationsverfahren Robert Alexy Sachebene sachlich Sachverhalt Schiedsleute Schiedsverfahren Schwester Sicht soll sollte somit Sprachmuster Stufe T@keLaw Strukturen T@keLaw und T@keLaw-Vote T@keLaw-Editor Tatbestandsvoraussetzungen unseres unterschiedliche Vereinbarung Verfahren Verhalten Verhandlungen und Mediation Vorteil Vote-Funktion Wege der Mediation weiter wesentlich wichtig wieder Zivilprozessordnung Zusammenhang zwischenmenschlichen Kommunikation

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