Neuere Entwicklungen in Rechnungslegung und Controlling. Die europäische Aktiengesellschaft

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GRIN Verlag, Aug 14, 2006 - Business & Economics - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Controlling und Wirtschaftsprüfung), 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach fast dreißigjährigen komplizierten Verhandlungen verabschiedete der Europäische Rat am 08.10.2001 das Statut der europäischen Aktiengesellschaft. Dieses besteht aus einer Verordnung, welche die gesellschaftsrechtlichen Aspekte regelt, und der ergänzenden Richtlinie zur Stellung der Arbeitnehmer. Die Verordnung trat am 08.10.2004 in Kraft und führte damit eine neue supranationale europäische Unternehmensform ein. Der deutsche Bundestag hat die Vorgaben der Verordnung und der Richtlinie durch das SEEG am 22.12.2004 in innerstaatliches Recht umgesetzt und geht somit einen weiteren Schritt zur Vollendung des europäischen Binnenmarktes. Die gemeinschaftsrechtliche Rechtsform der „Europäischen Aktiengesellschaft“ oder in internationaler Bezeichnung auch „Societas Europaea (SE)“ bietet vielfältige Möglichkeiten für europaweit agierende Unternehmen, welche in der weiteren Ausführung näher beleuchtet werden. Im Folgenden soll auf die Entwicklung der SE, ihre Merkmale und vor allem auf die Ausgestaltung der Leitung innerhalb der SE eingegangen werden. Dabei greift die Arbeit Besonderheiten der deutschen Gesetzgebung auf und macht Vergleiche zu europäischen Vorgaben. Aufgrund des Fokus auf die allgemeinen Merkmale der SE geht diese Arbeit nicht auf die Besonderheiten der Besteuerung ein.
 

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AktG Aktionär Arbeitnehmermitbestimmung Arbeitnehmervertreter Artikel 2 Abs Artikel 39 Abs Artikel 43 Auffangregelung zur Geltung Aufsichtsorgan Ausgestaltung der Leitung besteht bestellt Beteiligung der Arbeitnehmer BLANQUET deutschen Aktienrecht dualistisch organisierten dualistische System dualistischen Modell Effizienz Eintragung Europäische Kommission Europäische Rat Europäische Union Europäischen Aktiengesellschaft Europäischen Gemeinschaft Europäischen Gesellschaft europäischen Wirtschaft Geschäfte geschäftsführenden Direktoren Gesellschaft europäischen Rechts Gesellschaftsrecht Gestaltungsfreiheit Grundkapital Gründung Gründungsformen der Europäischen Hauptversammlung Höchstzahl von maximal Holding-SE innerstaatliches Recht juristische Personen KALLMEYER kapitalmarktorientierte Gesellschaften könnte das monistische Kontrollorgans KÜBLER KUFFNER maximal 21 Mitgliedern MERKT mindestens zwei Jahren Mitbestimmungsregelungen Mitgliedschaft im Leitungsorgan Mitgliedstaaten bedeutet Mitgliedstaats unterliegende Tochtergesellschaft möglich monistische Modell monistischen System nationalem Recht unabhängige Recht unterschiedlicher Mitgliedstaaten rechtlich Rechtsform Regelung Richtlinie des Rates Satzung SCHIESSL SE-Gründung SE-Richtlinie SE-Statuts SE-VO SEAG SEBG Sitzmitgliedstaat Societas Europaea somit Tochter-SE Tochtergesellschaft oder Zweigniederlassung unterschiedlicher Mitgliedstaaten unterliegen verabschiedet Verordnung EG Verwaltungsorgan Verwaltungsrat Vorgaben Vorschriften Vorstand und Aufsichtsrat Vorteile der Schaffung Wahl WIESNER zwei dieser Gesellschaften

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