Neurobiologische Grundlagen des Lernens

Front Cover
GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,7, Universitat Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mensch ist auf den Spuren seiner Selbst. Bislang befindet er sich wahrscheinlich auf einer Teilstrecke, die er allerdings selbst noch nicht exakt lokalisieren kann. Auf dem Weg bis an das noch im Verborgenen liegenden Zieles findet er kleine Mosaikstucke, die er wie ein kleines Puzzle zusammensetzen vermag, bis er vielleicht irgendwann des Ratsels Losung gefunden hat. Auf der Agenda der Lissabon-Strategie fur Wachstum und Beschaftigung ist u. a. die Forderung nach dem lebenslangen Lernen verankert. Auf den ersten Blick erscheint diese Forderung in einer dynamischen Umwelt durchaus von Noten respektive unumganglich. Die westliche Welt hat im vergangenen Jahrhundert einen Strukturwandel vollzogen, der einzigartig in unserer Geschichte erscheint. Anpassung und somit Uberleben ist ein Gesetz der Evolution. Anpassung kann durch stetiges Lernen und somit durch eine kontinuierliche Umstrukturierung seiner personlichen Fahigkeiten und Fertigkeiten vollzogen werden. Dabei stellt sich die Frage, wie der menschliche Organismus lernen und ob er dies auch noch bis ins gesetzte Alter leisten kann. Padagogen setzten sich tagtaglich mit Lernprozessen bewusst oder unbewusst auseinander. Hierbei geht es oft um die Vermittlung von Wissen. Welche Methode und welcher neue Lernansatz erzielen den gewunschten Erfolg? Welcher ist der richtige respektive effizienteste? Dabei stoen Padagogen auf ihre Grenzen. Die Grenze der Komplexitat unseres Gehirnes. Es stellt sich die Frage, wie man Wissen vermitteln und entsprechend manifestieren kann. Die Kenntnis uber den Aufbau und die Struktur unseres Gehirnes respektive die neurobiologischen Vorgange in unserem Gehirn beim "Lernen" konnten bei der Beantwortung dieser Frage von primarer Bedeutung sein. Diese Ausarbeitung beschaftigt sich mit den neurobiologischen Grundlagen des menschlichen Gehirnes. Da
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Einleitung
3
Lernvorgänge
13
Literaturverzeichnis
20
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Acetylcholin Aktionspotentiale Aplysia Assoziative Lernvorgänge assoziativen Lernen Axon beiden Reize chemischen Dendrit einfach.html Stand 20 Eingangsfasern elektronische Potentiale emotionale Endköpfchen Engramme Entschlüsselung Erregungsimpuls erzeugt Fortsätze funktionell Ganglioside Gedächtnis Gehard gehirn einfach.html Stand genannt GRIN Verlag Großhirnrinde Grundlagen des Lernens Habituation und Sensibilisierung Heinrich Hemisphären Hippocampus Hirnstamm hochfrequentierte Reizung Hüholdt Hypothalamus Informationsspeicherung Ionenstromes Jürgen Klassische Konditionierung komplex Komplexität Konzept der molekularen Kurzzeitgedächtnis lange Distanzen Langzeitgedächtnis leiten Erregungen lernten Informationen limbische System bezeichnet meist Membranpotential menschlichen Gehirn molekulare Spuren molekularen Bahnung Nervensysteme Nervenzellen Neurobiologie Neurobiologische Grundlagen neuronale Neuronen gespeichert Neurotransmitter Nichtassoziatives Lernen Operante Konditionierung Pädagogen postsynaptischen Membran postsynaptischen Zelle präsynaptischen Reaktion Reichert respektive rung schen seelisch-affektiven sensorischen Signalübertragung Speicherung spezialisierte stark Struktur Synapsen Synaptische Plastizität synaptischen Spalt Teil des Großhirns Thalamus Thieme Transmitter transmitterabhängig Überführung Übertragung von Signalen Umstrukturie unserem Gehirn vegetative Verarbeitung und Weiterleitung Verhaltensreaktion verschiedene Nervenreize viele Neuronen Vielfalt unterschiedlicher Vorgänge www.g-netz.de/Der_Mensch/nervensystem/gfx/gehirn.jpg gehirn einfach.html zeitliche Zellkörper Zwischenhirn

Bibliographic information