Neurolinguistische Grundlagen des Zweitspracherwerbs in der frühen Kindheit

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GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Seminar fur Deutsch als Fremdsprachenphilologie), Veranstaltung: Zweitspracherwerb in der Kindheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff Zweitspracherwerb versteht man das Erlernen von einer Sprache in einem institutionellen Kontext, z.B. in der Schule, aber auch das ungesteuerte Erlernen einer zweiten Sprache in einer Umgebung, in der diese als Verkehrssprache verwendet wird. (vgl. Bussmann 2002). Der Zweitspracherwerb wird in den letzten Jahren immer mehr erforscht. Es ist jedem bekannt, dass die Kinder in der Regel erfolgreicher Sprachenlerner als die Erwachsenen sind. Die Grunde dafur werden stark von der Forschung untersucht. Was besitzen die Kinder, das die erwachsenen Lerner nicht haben? Funktioniert das kindliche Gehirn anders als das Gehirn eines Erwachsenen, oder hat es eine andere Struktur? Damit diese Fragen beantwortet werden konnen, muss weiter geforscht werden. Dank der neuen Technologien, ist es heutzutage moglich neue Untersuchungsmethoden bei der Gehirnforschung zu verwenden, z.B. alle bildgebenden Verfahren, die es erlauben, das menschliche Gehirn in Aktion zu beobachten. Naturlich ist das, was da gesehen werden kann, nur ein kleines Prozent von allen Aktivitaten, die im Gehirn stattfinden, da zurzeit nur die Beobachtung der Gehirnoberflache moglich ist. Die vorliegende Arbeit wird sich mit dem Zweitspracherwerb aus einer neurolinguistischer Perspektive auseinandersetzen. Ich beziehe mich in der vorliegenden Arbeit auf die Reprasentation der zweiten Sprache in dem menschlichen Gehirn und das erreichte Kompetenzniveau, im Hinblick auf das Alter, in dem der Erwerbsprozess beginnt. Fur fruhe Kindheit fur Zweitspracherwerb, nehme ich den Zeitraum zwischen dem 3. und dem 4. Lebensjahr und ich setze fur meine Arbeit die Grenze fur den Erwerbsbeginn in diesem Zeitraum (Vgl. Meisel 2007). Ich gehe in d"
 

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Abrahamson 2003 Alter Altersangabe Begriff der Uniformität beiden Sprachen Bereich besteht bildgebenden Verfahren Broca-Zentrum Deutschen Diencephalon Durchblutungsrate des Gehirns early Entwicklung Entwicklungswissenschaft erfolgreich ersten Erwerb des Französischen Erwerb von zwei Erwerbsbeginn Erwerbstypen Erwerbsverlauf formalen Unterricht Frontallappen frühen Kindheit GRIN frühen L2 Funktionen Geburt Gehirn eines Erwachsenen Gehirnentwicklung gesteuert gleiche Sprachkompetenz Glukosenverbrauch Grammatikentwicklung Grammatikkompetenz grammatischen grauer Substanz Großhirn Grundlagen des Zweitspracherwerbs Gruppe Hemisphäre Hirnhemisphäre Hirnstamm Hyltenstam & Abrahamsson Hypothalamus Informationen Jahren kindlichen Kleinhirn Kontakt Kortex Kritischen Periode L2-Erwerb Language Lebensjahr Lenneberg 1967 Lerner maturational effects menschliche Gehirn Möhring Monate Monolingualen morphosyntaktischen Neugeborenen neuronale Plastizität neuronalen Reifung Neuronen Neurowissenschaftliche Nevena Tsonkova Neurolinguistische Newport Prozess Pubertät Reifungshypothese Reifungsprozessen betroffen Rolle spielt Schulalter Sensible Periode sensible Phase sensitive period simultanen Erwerb sowohl Spracherwerbsfähigkeit sprachliche Vorwissen Strukturen Studie Synapsen Tatsache Temporallappen Thalamus Thoma & Tracy UG-Prinzipien Universalgrammatik untersuchten Kinder vergleichbar verschiedenen visuelle System vorliegenden Arbeit wichtige zeigten Zeitraum Zeitspanne zweiten Sprache Zweitspracherwerb im Erwachsenalter Zwischenhirn

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