Neurolinguistisches Programmieren

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GRIN Verlag, Feb 13, 2007 - Education - 17 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Professionelle Pädagogische Kommunikation, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit zum Thema „Neurolinguistisches Programmieren“ ist im Rahmen der Veranstaltung „Professionelle Pädagogische Kommunikation“ im Sommersemester 2006 angefertigt worden. Seit Beginn der 80er Jahre verbreitet sich Neurolinguistisches Programmieren, auch bekannt unter der Abkürzung NLP, immer weiter in Deutschland. Der Laie, der den Einstig oder Überblick sucht, steht vor einer unübersichtlichen Vielfalt. Denn NLP ist ein riesiges Gebiet. Ich werde versuchen in meiner Hausarbeit einen kleinen Überblick davon zu geben, was die Basis des NLP ausmacht. Ich werde zunächst darauf eingehen, was Kommunikation ist. Nachfolgend werde ich mich mit der Frage auseinandersetzen was sich hinter dem Begriff „Neurolinguistisches Programmieren“ verbirgt. Ich werde wichtige Begriffe des NLP, wie Meta-Modell, Repräsentationsebene, Kalibrierung, Ressourcen und „Block“, Moment of Excellence, Rapport, Pacing und Leading, Ankern und Reframing näher erläutern. Anschließend werde ich auf den Zusammenhang zwischen NLP und Pädagogik eingehen und beschreiben welche Kritikpunkte es am NLP gibt. Abschließend werde ich den Inhalt dieser Hausarbeit in einem Fazit kurz reflektieren. 2. Was ist Kommunikation? „In einer neutralen, gleichsam „technischen“ Ausdrucksweise gesprochen, bedeutet Kommunikation im weitesten Sinne die Übermittlung von Informationen, wobei „Übermittlung“ ein formales Strukturmoment, „Information“ ein inhaltliches Moment bezeichnet. Der Begriff „Übermittlung“ setzt (mindestens einen) „Sender“ und (einen oder mehrere) „Adressanten“ der Information (= Empfänger) voraus“ (Retter 2003, 11). Vom Sender werden die Zeichen codiert, d.h. verschlüsselt, und vom Empfänger decodiert, d.h. ihr Sinn wird entschlüsselt (vgl. Retter 2003, 11). Es geht den Kommunizierenden hierbei sowohl „um die Sache“ als auch um die persönliche Bedürfnisbefriedigung. (Schulz von Thun 1980, 9). Aufgrund der nahezu perfekt beherrschten Muttersprache merken die Menschen normalerweise nicht, was man tut, wenn man miteinander redet. [...]
 

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Contents

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VIII
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