Neuromarktforschung im Rahmen der Werbeplanung

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GRIN Verlag, Aug 2, 2012 - Business & Economics - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten 8 Jahren erlebten wir einen deutlichen Zuwachs an neurowissenschaftlichen Ansätzen die neue Konzepte sowie Techniken liefern konnten. Lange Zeit waren above-the-line-Maßnahmen beispielsweise in Form von Plakaten, Anzeigen sowie Radio- und Fernseh-Spots im Mittelpunkt; daneben galten die below-the-line-Maßnahmen in Form von Live Communication oder auch Öffentlichkeitsarbeit als weniger kreativ und viel mehr als ausführende Maßnahmen. Die Zeiten haben sich jedoch radikal verändert, als festgestellt werden konnte, dass die below-the-line- Maßnahmen viel persönlicher und direkter eingesetzt werden können. Die zentrale Rolle spielen dabei die Gefühle und Emotionen eines Konsumenten. Eine zentrale Frage die es zu beantworten gilt ist; wird es bald möglich sein (wie manche Neuromarketingprofis behaupten) den sogenannten „Kaufknopf“ im Gehirn eines Konsumenten mittels hirngerechter auf dem Konsumenten abgestimmter Kommunikation auszulösen? Ist es vielleicht schon heute der Fall? Diese und andere spannende Antworten gilt es im Rahmen dieser Seminararbeit zu liefern bzw. heranzuholen.
 

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Contents

Bisherige Erkenntnisse der Neuromarktforschung
9
Anhang III
15
Literaturverzeichnis IV
23

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Common terms and phrases

Abbildung 1 Ansatzpunkt aktivieren Aktivierung allgemeines Verständnis Ansatzpunkt des Neuromarketing Belohnungszentrum bereits dargestellt bildgebenden Verfahren Black Box Codes zur Steigerung durchgeführte Studie Echtzeit eineinhalb Sekunden Einsatz emotionale Gesichtsausdrücke Emotionen zur Steigerung Ergebnis dieser Studie Ergebnisse Erkenntnissen des Neuromarketings fMRI fMRT Forscher die Black Frage Funktionelle Doppler-Sonografie fTCD Gehirn des Konsumenten Gehirnareale Gehirnhälfte Gesichtsausdrücke im Rahmen gewonnen Erkenntnisse Häusel Hemisphärenmodell Interdisziplinärer Ansatz Neuroökonomie internen Prozesse Internet inwieweit Kaufentscheidung Kenning kognitive Kommunikationsmaßnahmen konnte bereits Konsumentenverhalten Koschnik letzen 10 Jahre Marke entscheidet menschlichen Gehirns Messgröße Messverfahren Modell multisensorischen Webseiten gegenüber Neobehaviorismus Neuromarketing im weiteren Neuroökonomie darzustellen Neuroökonomie und Neuromarketing neurowissenschaftlichen Ansätze Pispers/Dabrowski 2001 Pispers/Dabrowski 2011 Rabattzeichen Rahmen der Neuromarktforschung Rahmen der Werbeplanung Rahmen dieser Seminararbeit rationale Reiz richtige Mischung macht’s S-O-R-Modell Scheier Scheier/Held 2006 sollte spezielle Werbung erinnern Steigerung der Werbewirkung Stimuli Stimulus Studie ERGO Direkt typisches Ergebnisbild unserem Untersuchung verdeutlicht Verfahren der Neuromarktforschung Video-Interface Webseiten gegenüber statischen Werbespot Werbewirkung beitragen Werbung emotional Ziel

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