Neurophysiologie des Lernens

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GRIN Verlag, 2010 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschaftigt sich mich mit dem Thema Neurophysiologie des Lernens und das Ziel ist die Klarung der Frage, wie ein Mensch lernt und was sich wahrend des Lernens im Gedachtnis des Menschen abspielt. Bevor im dritten Kapitel auf das Verhaltnis zwischen Lernen und Gedachtnis eingegangen wird, wird im zweiten Kapitel erst einmal geklart, was man unter Lernen versteht, aus psychologischer Sicht und im Alltagsverstandnis. Zum Einstieg folgt hier schon einmal eine kurze Definition: -Lernen bezieht sich auf relativ dauerhafte Veranderungen im Verhalten oder den Verhaltens-potentialen eines Lebewesens in Bezug auf eine bestimmte Situation. Es beruht auf wiederholten Erfahrungen mit dieser Situation und kann nicht auf angeborene bzw. genetisch festgelegte Reaktionstendenzen, Reifung oder vorubergehende Zustande zuruckgefuhrt werden.- Des weiteren wird in diesem Kapitel noch auf drei aktuelle Forschungsansatze zu diesem Thema eingegangen, den Behavioristischen-, den Kognitiven- und den Neurowissenschaftlichen Ansatz. Im dritten Kapitel kommt dann der Kern der Hausarbeit. Hier wird versucht die Frage zu klaren, welche Rolle das Gedachtnis furs Lernen spielt und wofur die beiden Gedachtnisareale, Kurzzeitgedachtnis und Langzeitgedachtnis, zustandig sind. Gegen Ende dieses Kapitels wird noch die Unterscheidung zwischen dem Semantischem-, dem Episodischem- und dem Autobiografisches Gedachtnis behandelt. Das vierten Kapitel beschaftigt sich mich mit dem Thema Lernstrategien und es wird auf die drei wichtigsten Lernstrategien, Wiederholung, Organisation und Elaboration eingehen. Anschlieend folgt im funften Kapitel dann der Schluss, in dem die Forschungsergebnisse noch einmal zusammenfasst werden und ein abschlieendes Fazit gezogen wird.
 

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Contents

EINLEITUNG
3
LERNEN UND GEDÄCHTNIS
6
LERNSTRATEGIEN
11
LITERATURVERZEICHNIS
15
Copyright

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Common terms and phrases

Abruf abspielen beim Lernen akademische Texte aktiv angeborene bzw Anonym Neurophysiologie Arbeitsgedächtnis Autobiografisches Gedächtnis Automatisierung Bednorz/Schuster 2002 Behaviorismus Behavioristischen beispielsweise beobachtbar bestehendem Vorwissen bestimmten Lernstoff dächtnis Drei Lernstrategien dritte Forschungsansatz dritten Kapitel Einfluss von Medizin Einsatz von Lernstrategien Enkodie episodischen Erfahrungen Exekutive französische Vokabeln funktioniert Gedächtnis versteht Gehirn GRIN Verlag große Rolle grundlegenden Lernstrategien heutigen Lernforschung Information zu erinnern Informationen behalten Inhalte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses kindliche Amnesie Klausur Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis abgespeichert Langzeitgedächtnis gespeichert Lebewesens Lernen und Gedächtnis Lernenden Lernens GRIN Lernprozesse massierten Lernen meistens menschlichen Gehirn Mielke neue Informationen neuen Wissensinhalten Neurophysiologie des Lernens Neurowissenschaftlichen Ansatz Organisation und Elaboration phonologische Kurzzeitspeicher Phonologische Schleife Prozesse Schemata Schermer Schüler und Studenten Semantischem spanische Vokabeln speicher Speicherung spielt Stichwort Strategie der Wiederholung system Kurzzeit Teil des Lernstoffes unnötige Anstrengungen unserem Unterricht verschiedene verteilte Lernen viel lernen muss Visuell-räumlicher Skizzenblock vorherigen Kapitel Wellenreuther 2005 wieder vergessen Wiederholsystem Winkel/Petermann/Petermann 2006 z.B. indem Zusammenfassend lässt

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