Neurophysiologie des Lernens

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GRIN Verlag, Oct 13, 2010 - Education - 14 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mich mit dem Thema Neurophysiologie des Lernens und das Ziel ist die Klärung der Frage, wie ein Mensch lernt und was sich während des Lernens im Gedächtnis des Menschen abspielt. Bevor im dritten Kapitel auf das Verhältnis zwischen Lernen und Gedächtnis eingegangen wird, wird im zweiten Kapitel erst einmal geklärt, was man unter Lernen versteht, aus psychologischer Sicht und im Alltagsverständnis. Zum Einstieg folgt hier schon einmal eine kurze Definition: „Lernen bezieht sich auf relativ dauerhafte Veränderungen im Verhalten oder den Verhaltens-potentialen eines Lebewesens in Bezug auf eine bestimmte Situation. Es beruht auf wiederholten Erfahrungen mit dieser Situation und kann nicht auf angeborene bzw. genetisch festgelegte Reaktionstendenzen, Reifung oder vorübergehende Zustände zurückgeführt werden.“ Des weiteren wird in diesem Kapitel noch auf drei aktuelle Forschungsansätze zu diesem Thema eingegangen, den Behavioristischen-, den Kognitiven- und den Neurowissenschaftlichen Ansatz. Im dritten Kapitel kommt dann der Kern der Hausarbeit. Hier wird versucht die Frage zu klären, welche Rolle das Gedächtnis fürs Lernen spielt und wofür die beiden Gedächtnisareale, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis, zuständig sind. Gegen Ende dieses Kapitels wird noch die Unterscheidung zwischen dem Semantischem-, dem Episodischem- und dem Autobiografisches Gedächtnis behandelt. Das vierten Kapitel beschäftigt sich mich mit dem Thema Lernstrategien und es wird auf die drei wichtigsten Lernstrategien, Wiederholung, Organisation und Elaboration eingehen. Anschließend folgt im fünften Kapitel dann der Schluss, in dem die Forschungsergebnisse noch einmal zusammenfasst werden und ein abschließendes Fazit gezogen wird.
 

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2.1 DEFINITION LERNEN 2.2 FORSCHUNGSANSÄTZE 3.1 DIE ROLLE 3.2 ARBEITSGEDÄCHTNIS 3.3 LANGZEITGEDÄCHTNIS 3.4 SEMANTISCHES 4.2.1 Wiederholung 4.2.2 Organisation 4.2.3 Elaboration Abruf abspielen beim Lernen aktiv angeborene bzw Autobiografisches Gedächtnis Automatisierung Bednorz/Schuster 2002 Behaviorismus Behavioristischen beispielsweise beobachtbar bestehendem Vorwissen bestimmten Lernstoff dächtnis Drei Lernstrategien dritte Forschungsansatz dritten Kapitel Einfluss von Medizin Enkodie episodischen Erfahrungen Exekutive französische Vokabeln funktioniert Gedächtnis versteht GEDÄCHTNISSES FÜRS LERNEN Gehirn gespeichert große Rolle heutigen Lernforschung Hilfssystem Information zu erinnern Informationen behalten Inhalte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses kindliche Amnesie Klausur Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis abgespeichert Lebewesens Lernen und Gedächtnis Lernenden Lernprozesse massierten Lernen menschlichen Gehirn Mielke neue Informationen neuen Wissensinhalten Neurowissenschaftlichen Ansatz Organisation und Elaboration phonologische Kurzzeitspeicher Phonologische Schleife Prozesse ROLLE DES GEDÄCHTNISSES Schemata Schermer Schüler spanische Vokabeln speicher Speicherung spielt Stichwort Strategie der Wiederholung Struktur des Arbeitsgedächtnisses system Kurzzeit unserem verschiedene verteilten Lernen Visuell-räumlicher Skizzenblock vorherigen Kapitel Wellenreuther 2005 wieder vergessen Wiederholsystem Winkel/Petermann/Petermann 2006 z.B. indem Zusammenfassend lässt

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