Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Kreativität

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich ihrem Titel nach mit den neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zur Kreativität. Der vage Begriff des kreativen Denkens wird soweit beschrieben und seine Entstehung erklärt, dass er als betriebswirtschaftlicher Faktor betrachtet und ernst genommen werden kann. Der Fokus befindet sich dabei auf der neurowissenschaftlichen Erforschung der Kreativität und nicht auf deren Bedeutung im Wirtschaftsleben. Für das Verständnis dieser Bachelorarbeit soll keine weitere Literatur oder neurowissenschaftliche Kenntnisse erforderlich sein. Das erste Kapitel widmet sich der Erklärung und Definition der Kreativität. Im zweiten Kapitel folgt eine vereinfacht dargestellte Einführung in unser zentrales Nervensystem und, damit verbunden, in die Vorgänge des menschlichen Denkens. Dies ist notwendig, um auf das dritte und vierte Kapitel vorzubereiten, in welchem ein Verständniss der Grundlagen der neuronalen Aktivitäten voraussgesetzt wird. Innerhalb der beiden Kapitel werden zuvor aufgestellte Thesen und Aussagen belegt. Im fünften Kapitel folgt die Aufstellung der neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zur Kreativität, die mittels dieser Arbeit gewonnen werden konnten, und ihre Bedeutung hinsichtlich des betrieblichen Personalwesens. Der Anhang enthält einige Exkurse zu Themen, deren Einbeziehung den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätten (u.a.: Brodmann-Areale, Begriffs- und Funktionserklärung EEG, PET und MRT).
 

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4.2.1 Untersuchung Abbildung aktiv Albert Einstein analytisch Anhang Anlehnung Areale ASSOziationsarealen Atome Aufbau des menschlichen Auswertung AXOn Beitragsfreie Kreativität Bowden Brodmann-Areale Corpus Callosum Creativity meets neuroscience Definition demystifying insight Denkprozesse Eigene Darstellung Einsteins Gehirn Elektroenzephalographie Entwicklung kreativer Ideen Erkenntnisse zur Kreativität ermöglicht erste erstellt Exkurs Fähigkeit Fink folgenden Formen der Kreativität fremdinitiierte Frontallappen Funktionserklärung EEG Gehirnareale Gehirnregionen Gestalttherapie Gliazellen Individuum Informationen innerhalb des Gehirns Joy Paul Guilford Kontrollgruppe Korbinian Brodmann Körpers kreativ tätig kreatives Denken Kreativität folgt Kreativitätsforschung lässt Linke Gehirnhälfte linke Hemisphäre Lösungsfindung Lösungsmöglichkeiten Lösungswege Magnetfeld Magnetresonanz-Tomographie menschlichen Gehirns MOtOrischer KOrteX Nachweis von Kreativität neuronale Netzwerke neuronalen Aktivität neuronalen Verbindungen Neuronen Neuronennetzwerke Neuroökonomie Neurowissenschaft und Verhalten Neurowissenschaftliche Erkenntnisse Neurowissenschaftliche Untersuchungen Nutzung offenem Lösungsraum Okzipitallappen Parietallappen Person PET-Scanner Proaktive Kreativität Problem Psychologie Reaktionäre Kreativität rechte Gehirnhälfte selbstinitiierte Problemstellungen Sensorischer Kortex Siehe Socken Spannungsveränderung spontane Eingebung Synapsen Temporallappen Thomas Harvey Untersuchung von 1999 visuellen Kortex Witelson zerebralen Kortex

About the author (2011)

Curd-Georg von Nostitz-Wallwitz wurde 1986 in Göttingen geboren. 2006 begann er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, welches 2011 mit dem Bachelor of Science und 2013 mit dem Master of Science honoriert wurde. Als Student arbeitete er u.a. am Lehrstuhl für betriebwirtschaftliche Steuerlehre an der Universität sowie in lokalen Betrieben im Bereich der Prozessplanung und -optimierung. Seit 2014 lebt und arbeitet der Autor in Magdeburg und ist dort selbstständig als Finanzberater für Studenten und Akademiker der wissenschaftlichen und technischen Fachrichtungen bei MLP. Hinzu kommen Dozententätigkeiten an der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Harz in Wernigerode.

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