Nicht ärgern für Dummies

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John Wiley & Sons, Feb 13, 2012 - Self-Help - 368 pages
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Menschen, die sich oft ?rgern und zu Wutausbr?chen neigen, leiden ebenso unter ihren vulkanartigen Ausbr?chen wie ihre Umwelt. Und h?ufig ist ihnen ihre Entgleisung ebenso unerkl?rlich wie ihrem Umfeld. Selbst die stabilste Partnerschaft wird durch unkontrollierte Wutausbr?che auf eine harte Probe gestellt. Kollegen sind da h?ufig weit weniger tolerant als Familienmitglieder.
W. Doyle Gentry zeigt in diesem Buch, warum Menschen zu Wutausbr?chen neigen, und weist Wege, wie sie ihren ?rger in den Griff bekommen k?nnen. Checklisten und einfache ?bungen helfen dabei. Der Autor geht besonders auf Beruf, Familie und Partnerschaft ein. Au?erdem gibt er Erziehungstipps, die Eltern helfen, schon fr?h Wutausbr?chen ihrer Kinder etwas entgegenzusetzen.
 

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Contents

Sie müssen Opfer bringen
Sich entscheiden zu vergeben
Wie man eine gute Ehe ruiniert
Sie müssen berücksichtigen dass der Mensch von Natur aus schwach ist
Machen Sie eine KostenNutzenAnalyse
Die Gabe der Vergebung
Verdienen Sie es glücklich zu sein?
Sie müssen die Vergangenheit nicht vergessen

Längst vergangenen Ärger bewältigen
Ärger und Wut in wichtigen Beziehungen bewältigen
Symbole die in diesem Buch verwendet werden
Wie es weitergeht
Teil I
1
Weg mit überkommenen Mythen
Verstehen Sie welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen
Holen Sie sich die Hilfe die Sie brauchen
Worauf kommt es an?
Wenn Sie es geschafft haben werden Sie es merken
Manchmal ein echtes Miststück
2
Ich wünschte es wäre ganz einfach
Wie verärgert sind Sie?
Wie oft ärgern Sie sich?
Verstimmungen zählen auch
Ist Ihr Ärger toxisch?
Episodische Reizbarkeit
Episodische Wut
Chronische Wut
Sind Sie jünger als 40 Jahre?
Wie steht es mit Ihrem Temperament?
Betrachten Sie Ihr Leben falsch?
Haben Sie eine aggressive Persönlichkeit?
Nehmen Sie Drogen?
Leiden Sie an Depressionen?
Haben Sie Schwierigkeiten sich mitzuteilen?
Schuld Ärger Schmerz
Urteilen Sie zu viel?
Bekommen Sie keine ausreichende Unterstützung?
Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten?
3
Energieverluste
Vitale Erschöpfung
Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit
Rauchen
Übergewicht
Eine schlechte Einstellung zur eigenen Gesundheit
Hohe Cholesterinwerte
Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit
Machen Sie blau?
Wut am Steuer
Ein Blick auf die Checkliste für Ärger und Gesundheit
Brauchen Sie wirklich einen Arzt?
Tiefschläge für die berufliche Karriere
Früh aus dem Gleis geraten
Die falschen Fragen stellen
Entscheiden Sie ob und wann Sie wieder Arbeit haben wollen
Kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz
Das Aus für die Ehe
Gesunde Entscheidungen tref fen
Die Gesundheit Ihrer Lieben
Die Entscheidungen meines Vaters
Teil II
4
Ziehen Sie einen Schlussstrich je früher desto besser
Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden
Weit mehr als verstimmt
Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt
Nein danke
Besorgen Sie sich eine stärkere Sicherung
Lassen Sie andere das letzte Wort haben
Manchmal lohnt es sich sich schuldig zu fühlen
Moral und Religion
Ablenkung bringts
Hören Sie auf zu grübeln
Warum Arbeitnehmer Pausen brauchen
Überwinden Sie Ärger mit Hilfe von Bilderreisen
Wie manche Männer mit Trauer umgehen
Lutschen Sie sich frei
5
Lieber keinen Dampf ablassen
Ärger ausdrücken aber richtig
Was dachte Freud denn so?
Sprechen versus Schlagen
Aufschreiben versus Reden
Lassen Sie die Schimpfworte weg
Bleiben Sie bei der Sache
Fassen Sie sich kurz und atmen Sie
Es kommt nicht darauf an was Sie sagen sondern wie Sie es sagen
Der Eskalationseffekt
6
Reagieren Sie bewusst anstatt reflexartig
Erwin rettet seinen Job
Mit alten Gewohnheiten brechen
Meiden Sie die Gesellschaft anderer Ärgerholiker
Ordnen Sie Ihren Ärger ein
Haben Sie Geduld
Zu verärgert? Gehen Sie weg
Holen Sie tief Luft
Die Macht der Stille
Machen Sie sich locker
Stellen Sie sich vier wichtige Fragen
Möchte ich hier verärgert sein?
Steht die Intensität meines Ärgers im Verhältnis zum Grund meines Ärgers?
Welche Möglichkeiten habe ich?
Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion
Motive spielen durchaus eine Rolle
Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht verärgert sein zu dürfen
Und jetzt belohnen Sie sich
Es ist nie zu spät zu lernen wie man Ruhe bewahrt
Teil III
7
Ärger liegt im Auge des Betrachters
Warum spricht man von blinder Wut?
Der nächtliche Wüterich
Wählen Sie das kleinere Übel
Nehmen Sie das Leben wie es ist nicht wie es sein sollte
Das ElternKindDilemma
In allem die Vielfalt suchen
Sind Sie müde sich selbst zuzuhören?
Meiden Sie die Medien wie die Pest
Jerry wer?
Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her?
Im Zweifel bestimmt auftreten
Wer ist feindseliger Männer oder Frauen?
8
Warum es ungesund ist Gefühle zu verbergen
Nicht ausgedrückten Ärger gibt es nicht
Konzentrieren Sie sich auf Ihren Bereich und überlassen Sie anderen Leuten den ihren
Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben
Höflich ist nicht immer nett
Hören Sie auf sich für andere zu entschuldigen
Drücken Sie Ihren Ärger aus ohne Angst zu haben als Zicke zu gelten
Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefühle
Sich ausheulen ist keine Lösung
Weggehen und dennoch sagen was Sache ist
Emotionale Reife wird einem nicht in die Wiege gelegt
9
Gut für das was Ihnen weh tut
Sagen Sie mir was Sie nicht denken
10000 Israelis können sich nicht täuschen
Wem nutzen Bekenntnisse?
Frauen die häufig weinen
Menschen die feindselig sind
Menschen die an einem Trauma leiden
Junge Menschen
Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll
Erzählen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise
Schreiben Sie in der ersten Person
Kümmern Sie sich nicht um Grammatik
Konzentrieren Sie sich auf das Negative
Stellen Sie kausale Beziehungen her
Schreiben Sie bis die Zeit abgelaufen ist
Lassen Sie sich nicht von Gefühlen hindern
Halten Sie sich mit Urteilen zurück
Sicherheitsabstand wahren
Bleiben Sie bei Papier und Stift
Finden Sie einen ruhigen Ort
10
Den ATyp hinter sich lassen
Fragen Sie wer Sie sind nicht was Sie tun
Formulieren Sie die Frage um
Machen Sie den Grabsteintest
Schreiben Sie einen Aufsatz über Ihr Leben
Nehmen Sie Ihr Verhältnis zum Wettbewerb unter die Lupe
Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel
Legen Sie die Uhr weg
Widerstehen Sie dem was die Gesellschaft von Ihnen erwartet
In großer Eile
Gehen Sie vielfältige Beziehungen ein
Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten
Das richtige Umfeld finden
11
Machen Sie den Ärger zu Ihrem Verbündeten
Ärger ist eine angeborene Kraft
Ärger ist belebend
Ärger dient als Katalysator für neues Verhalten
Das machst du ja doch nicht oder doch?
Ärger bewahrt Sie vor Schaden
Die Sekretärin hat es richtig gemacht
Ärger hilft bei Impotenz
Die Motive hinter dem Ärger erkunden
Rachedurst
Eine Veränderung zum Positiven einleiten
Dampf ablassen
Konstruktiver Ärger
Teilen Sie Ihren Ärger mit
Finden Sie die Quelle des Problems
Akzeptieren Sie dass das Problem gelöst werden kann
Versuchen Sie das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenübers zu sehen
Beziehen Sie Ihr Gegenüber ein
Aus Fehlern lernen
Vermeiden Sie respektloses Verhalten
Kein Wunder dass ich niedrigen Blutdruck habe
Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen
Wie man in den Wald hineinruft
Die wahrscheinlichste Reaktion
Teil IV
12
Schaufeln Sie sich frei
Wovor haben Sie Angst?
Nett sein heißt nicht dass man machtlos ist
Mein jüdischer Mentor
Wer hält fest und wer lässt los?
Entschuldigen Sie sich
Der verärgerte Raucher
Wann man loslassen muss
13
Unterstützung unterstützt nur dann wenn
Vergeben ist nie leicht
Sie brauchen Zeit
Eine Frage des Alters
Lieber Schmerz statt Ärger
Teil V
14
Stress von Überlastungen unterscheiden
Meine Sicherungen lassen nach
Halten Sie sich fern
Mein Gott was für eine Punktzahl
Kumulativer Stress
Stress durch große Katastrophen
Die Liebe Ihres Lebens
Den Burnout vermeiden
Die niederländische Erfahrung
Wählen oder nicht wählen
Gesellen Sie sich zu den Spielern nicht zu den Zuschauern
Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen
Lachen lindert den Schmerz
Was funktioniert und was nicht
Die glücklichste Zeit des Lebens
15
Legal heißt nicht gesund
Heben Sie die Hand wenn Sie Drogen nehmen
Selbstmedikation bei Ärger
Wie viel ist zu viel?
ATypen trinken mehr
Warum habe ich einen Kater?
Weg mit der Lieblingszigarette
Koffein nach Maß
Eine neue Trinkkultur
Lassen Sie den Impuls verstreichen
Der Segen des Alters
16
Dem Stress etwas entgegensetzen
Finden Sie etwas das Ihnen Auftrieb gibt
Halten Sie sich von Extremen fern
Ein günstiges Verhältnis
Gesunde Lust
Ab in den Flow
Wichtige Bindungen pflegen
Qualität statt Quantität
Unterstützung ist keine Einbahnstraße
Machen Sie sich bewusst warum Ihr Leben unausgeglichen ist
Alter
Zeitbeschränkungen
Zuspruch zu ungesunden Vergnügungen
Keine Zeit für so was
Erschwinglichkeit
Das Städtchen Roseta
Zu viel Freiheit
Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle
17
Was der Schlaf für Sie leistet
Warum wollen Sie sich quälen?
Wie viel ist genug?
Negative Energie und Ärger
Wie gut schlafen Sie?
Vitale Erschöpfung
Verbessern Sie Ihre Schlafqualität
Hören Sie auf Ihren Körper
Jetzt wirds sportlich
Wann sind Sie am positivsten?
Warum ATypen nie Pause machen
Stimulanzien meiden
Ein Wort zum Alkohol
Nikotin
Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine
Eliminieren Sie konkurrierende Stichworte
Distanzieren Sie sich von Ihrer Arbeit
Entrümpeln Sie Ihren Geist
18
Blicken Sie nach oben statt um sich herum
Gehen Sie hin egal wo
Der Glaube als Waffe
Halten Sie an Ihrem Glauben fest
Dankgebete sprechen
Robustheit und Religion
Mitgefühl üben
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Seien Sie demütig es hilft
Wie geht es dir?
Einen gesegneten Tag haben
Meine drei schwarzen Engel
19
Bleiben Sie positiv
Wirklich die beste Medizin
Gesellen Sie sich zu den Optimisten
Das Gute im Schlechten sehen
Finden Sie jetzt einen Nutzen die Erleichterung kommt später
Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird
Wann haben Sie sich das letzte Mal wohlgefühlt?
Ärger und Depressionen
Das Problem lösen
Ich habe auf deinen Anruf gewartet
Antidepressiva
Psychotherapie
Ein schrumpfendes Netzwerk
Einen Ersatz finden
Schatz du brauchst einen Hund
Teil VI
20
Bin ich zu spät? Tut mir leid
Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen
Vermeidung versus Aggression
Kennen Sie das?
Person versus Organisation
Wo man suchen muss
Der unzufriedene Mitarbeiter
Der egozentrische Mitarbeiter
Welchen Hintergrund haben diese Menschen?
Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung
Die Niederländer machen es richtig
Höflichkeit zur Norm erheben
Sprechen Sie sich aus aber erheben Sie nicht die Stimme
21
Verärgerte Dialoge vermeiden
Lachen Sie nie jemanden aus der seinen Ärger äußert
Hört mir denn keiner zu?
Kannst du verstehen warum ich so verärgert bin?
Eine Frage des Erziehungsstils
Videospiele und Ärger
Ein Essen am Tag
Unsere gemeinsame Zeit
Ein Abend in der Woche
Ein Tag im Monat
22
Von Liebe und Ärger geprägte Beziehungen
Gewalt durch Intimpartner
Alle sind betroffen
Ärger zwischen Eltern und Kindern
Reif ist man nur wenn man sich auch so verhält
Ärger in verwandtschaftlichen Beziehungen
Wenn der Ärger von Ihnen ausgeht
Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren
Gesunde Grenzen setzen
Wenn Sie das Opfer des Ärgers sind
Das Zurückschlagen vermeiden
Die Überzeugung dass Sie den Ärger eines anderen Menschen auslöschen können
Die Überzeugung dass Ärger vorbeigeht aber die Liebe bleibt
Die Überzeugung dass nur die Liebe wichtig ist
Die Überzeugung dass Ärger nur ein Zeichen von Fürsorge ist
Hören Sie auf Teil des Problems zu sein
Impfen Sie sich
Versuchen Sie es im Zweifelsfall mit Humor
Weigern Sie sich die Opferrolle zu übernehmen
Teil VII
23
Gefühlstrainer werden
WinwinLösungen
Ich habe Ihnen zugehört
Früh miteinander sprechen
Lernsituationen schaffen
Ein gutes Vorbild sein
Gefühle mit dem Ich verbinden
Gefühle richtig benennen
Ursachen finden
Problemlösungskompetenz vermitteln
Die dritte Alternative wählen
24
Hetzen Sie nicht
Deshalb habe ich den Job sausen lassen
Lassen Sie locker
Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt nicht auf das Ziel
Nehmen Sie es nicht persönlich
Sehen Sie das Positive
Ich bin ganz gewöhnlich
Seine Frau sagt
Hören Sie auf schwarz zu sehen
Seien Sie nicht so rational
Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein
Absoluter Unsinn
25
Ärger kommt auf Sie zurück genau wie Liebe
Es ist nur Geld
Andere Menschen sind keine Feinde
Das Leben ist nicht fair auch nicht an der Spitze
Energie sollte man nicht verschwenden
Vitalität im Alter
Machen Sie sich nichts vor wir sind alle Dummköpfe
Wie ich meinen Hass auf Versicherungen besiegte
Auf diesem Hügel wollen Sie nicht sterben
Alles was Sie durch Ärger erreichen können Sie auch ohne Ärger erreichen
Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch
Stichwortverzeichnis
B
C
E
F
G
H
I
J
L
M
N
O
R
S
T
U
V
W
Z
Copyright

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Common terms and phrases

About the author (2012)

W. Doyle Gentry ist klinischer Psychologe und Mitglied der American Psychological Association. Er war der erste Herausgeber des Journal of Behavioral Medicine. In seiner mehr als vierzigjährigen Karriere als Arzt hat er über 100 Publikationen verfasst. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Professor arbeitet er für große Unternehmen und hält Seminare zu Aggressionsbewältigung und Team Building.

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