Nonresponse bei einer Unternehmensbefragung

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GRIN Verlag, Nov 13, 2007 - Business & Economics - 43 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Universität zu Köln, Veranstaltung: Praxis der Umfrageforschung, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich um eine theoretische Hausarbeit mit Praxisbeispielen. Nach einer Abgrenzung und Differenzierung des Begriffes "Nonresponse" (Kapitel 2) werden die Besonderheiten bei einer Befragung von Unternehmen untersucht (Kapitel 3). In einem allgemeinen Teil (Kapitel 4) werden die beiden Problemfelder "Reduktion der Stichprobengröße" und "Nonresponse-Bias" anhand statistischer Formeln erläutert. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Modellierung der Gründe für Unit-Nonresponse (Kapitel 5). Das grundlegende Leverage-Salience-Modell von Groves et al. (2000) wird mit einem handlungstheoretischen Ansatz von Schnabel (1997) kombiniert und zu einem Teilnahmemodell für Unternehmensbefragungen weiterentwickelt. Der Autor identifiziert schließlich aus den Motivationen für eine Nicht-Teilnahme wichtige Verzerrungsquellen. Diese Ursachen eines "Nonresponse-Bias" werden den Einflussmöglichkeiten des Umfrageforschers gegenübergestellt (Kapital 6). Die Arbeit endet mit einer Zusammenführung relevanter Design-Tools und Post-Survey-Adjustments als Implikationen für die Umfrageforschung (Kapitel 7).
 

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Contents

1 Einführung
3
2 Nonresponse Definitionen und Differenzierung
5
22 Verschiedene Formen der Nonresponse
6
32 Geschichtete Stichproben als Standard
7
4 Wann wird Nonresponse zu einem Problem
8
41 Einfluss auf Effizienz der Befragung bei Verringerung der Nettostichprobe12
9
The NonresponseBias
11
Nonresponse
13
5 Gründe für Unit Nonresponse
15
52 Psychologisches Modell des Teilnahmeverhaltens LeverageSalience
16
53 Teilnahmeverhalten bei Unternehmensbefragungen
18
6 Systematische Nonresponse bei Unternehmensbefragungen was ist signifikant welche Hypothesen ergeben sich?
29
61 Welche Unternehmensmerkmale hängen mit den Einflussfaktoren der Teilnahmenentscheidung zusammen Identifikation von wichtigen Verzerru...
30
62 Welche Formen der systematischen Nonresponse kann der Forscher kontrollieren Einflüsse des Befragungsdesigns
31
7 Implikationen für die Umfragepraxis
35
72 Postsurvey Adjustments
36

44 Besonderheiten bei Panels
14

Common terms and phrases

Annahme antworten Antwortverhalten aufgrund Auftragslage Ausfallwahrscheinlichkeit Ausschöpfung Ausschöpfungsquote Authority Befragungswellen bereinigten Bruttostichprobe besonders bestimmte Betriebe Betriebsbefragungen Bundesagentur für Arbeit Capacity daher Daten Datenqualität Datenschutz Design-Tools Einfluss Einflussfaktoren Eintrittswahrscheinlichkeiten empirischen entsprechend Ergebnisse Erwartungstreue Erwartungswert Faktoren fehlende Forscher Fragebögen geschichtete geschichtete Zufallsstichprobe gewichtet Goldrian große Größenklasse Großunternehmen Groves Grundgesamtheit Hartmann/Kohaut 2000 hohe IAB-Betriebspanel ifo Konjunkturtest Information insbesondere interessierenden Variable Interview Item-Nonresponse jeweiligen Kapazität kleinen Unternehmen Konfidenzintervall Konfidenzniveau könnte korrelieren lassen Mannheimer Innovationspanel Merkmale Modell möglichst Motivationen Multiple Imputation Nettostichprobe Noncontact Nonrespondents Nonresponse bei Unternehmensbefragungen Nonresponse-Bias Nonresponsequote NTC Research Nutzen Opportunitätskosten persönlich-mündliche Interviews persönlichen Porst Postsurvey Adjustments Public Relations Punktschätzern realisiert Regel Repräsentanten eines Unternehmens Repräsentativität Researcher Control Rücklaufquote Schätzer Schätzfunktionen Schmidt Schnabel schriftlichen Befragung signifikant sowie sozialen Kosten Sozialforschung Standardfehlers Stichprobe stichprobenneutrale Ausfälle systematischer Nonresponse Szenarien Teilnahme Teilnahmebereitschaft Teilnahmeentscheidung Teilnahmeverhalten Teilnahmeverweigerung telefonischen tendenziell Transaktionskosten Umfragedesign Umfrageforschung Umfragen Unternehmensbefragungen unterschiedliche Verzerrungen Verzerrungsquellen Werte Willimack Wirtschaftsforschung Zielpersonen Zufallsstichprobe zumindest zunächst Zusammenhang

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