Organisation und Management einer OP-Abteilung

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GRIN Verlag, Aug 27, 2006 - Business & Economics - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Veranstaltung: Seminar im Gesundheitswesen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der wichtigsten Bereiche eines Krankenhauses ist die OP-Abteilung. Die Qualität und die Organisation im OP-Bereich wirken sich wesentlich auf das gesamte Krankenhaus und seine Leistungsfähigkeit aus. Der Kostendruck und die Anforderungen werden für die OP-Abteilung durch die Erhöhung der Fallzahlen, die Verkürzung der Verweildauer und den Personalmangel auch in Zukunft immer weiter steigen und letztendlich auch über die Bestehung eines Krankenhauses bestimmen. Deshalb sollte der OP-Bereich bezüglich der Organisation, der Kommunikation, der Koordination und der Planung an die heutigen und zukünftigen Anforderungen angeglichen werden. Es müssen auch die verschiedenen Berufsgruppen, die im Operationsbereich arbeiten, durch ein qualifiziertes und strukturiertes OP-Management unterstützt werden. „Bestehende Fehlzeiten, Leerlaufzeiten, Überstunden, Wartezeiten usw. müssen abgebaut und zu einem optimierten und geplanten Prozess gebracht werden.“ „OP-Management bedeutet eine sinnvolle Koordination der Fachkompetenzen verschiedener Berufsgruppen (Operateure, Anästhesisten, Pflegekräfte, Betriebswirte, Mitarbeiter des Controlling und der Materialwirtschaft).“
 

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3.4 Die Gestaltung 3.5 Die Abstimmung 4.3 Aus Sicht 8.3 Einführung Abgleich Ablauforganisation Abstimmung der Aufgaben ambulante Operationen Ambulantes Operieren Anästhesie Anästhesiesprechstunde Anästhesist Ansprechpartner Art der Operation Ärzte ärztlichen Dienstes Aufgaben und Anforderungen Aufklärung Aufwachraum Beginn Beispiele für Reorganisation Belegarzt benötigten berücksichtigen berücksichtigt besser auslasten Bundesministerium für soziale Controlling Decker/Müller Desinfektion Diagnose Einführung von Schemas eingeschleust Einleitungssaal eventuell Fachabteilungen geplante gestaltet Heidelberg 1998 hrsg ICPM-Schlüssel innerhalb einer Operation Instrumente Jahrg Kapazitäten Koordination Kosten einsparen Kostenstelle kurzfristige OP-Planung Lagerung Leistungen Leitung und Organisation Management Medikamente meisten Krankenhäusern Minuten Mitarbeiter Narkose OP-Kapazitäten OP-Koordinator OP-Leitung OP-Management OP-Organisation OP-Pflege OP-Plan sollte OP-Saal geschoben OP-Schwester OP-Tages OP-Team Operateur Operationssaal operierenden Organisation des ambulantes Patienten Patientenaufklärung Personal Personaleinsatzplanung Personalkosten Planung Planungskontingente postoperativen Prämedikation Prothesen Rangierzeiten Reorganisation im OP-Bereich Rüstzeiten Sachkosten Schmerztherapie Schmerztherapieschemas Schnitt-Naht-Zeit schwierig Sicht des ärztlichen sinnvoll sofort standardisierten OP-Programms Station Thomas Busse Überstunden verabreicht verschiedene Berufsgruppen vielen Krankenhäusern Wechselzeiten

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