Ob einem man zu nehmen sey ein eelichs weyb - Kontroverse um Nutzen und Zweck der Ehe im Epos 'Der Ring' von Heinrich Wittenwiler

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GRIN Verlag, Jan 15, 2003 - Literary Criticism - 39 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Ältere Deutsche Literatur), Veranstaltung: HS: Der Ring von Heinrich Wittenwiler, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit befasse ich mich mit dem Thema: Kontroverse um Nutzen und Zweck der Ehe im Epos „Der Ring“ von Heinrich Wittenwiler. Der Kern meiner Arbeit drückt sich in den Worten: „Ob einem man zu nehmen sey ein eelichs weyb“ (Eyb) aus. Dieses Thema war eingebunden in das Seminarthema: Der Ring von Heinrich Wittenwiler. Heinrich Wittenwiler lebte in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Er zählt zu den spätmittelhochdeutschen Satirikern und Lehrdichtern, die sich in ihren Werken durch ernste Weltklugheit und derbe Komik auszeichnen. Damit steht er in der Nachfolge Neidharts von Reuental, den er auch handelnd einführt.
 

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III
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IV
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V
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VII
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