Oekonomische encyklopädie, Volume 53

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J. Pauli, 1791 - Agriculture
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Popular passages

Page 698 - Seele, von der ich geschickt und bevollmächtigt bin, zu den Heiligen Evangelien, hier gegenwärtig vor mich gelegt, daß ich nach aller meiner Vernunfft und...
Page 390 - was Sie röollen; das, was ich Ihnen zu thun verspro«chen habe, kostet mir wahrscheinlicher Weise das leben; «aber hätte ich deren zehn zu verlieren, ich gäbe sie gern „hin, um Ihnen zu zeigen, wie sehr ich Sie liebe.
Page 524 - eine scherzhafte und zugleich verächtliche Benennung eines armen Edelmannes, welcher nichts weiter als ein Pferd hat, mit welchem er wohlhabendere Edelleute nach der Reihe beschmauset, welcher gleichsam von Krippe zu Krippe reitet
Page 245 - daß mehrere Aufklärung der Subalternen Unzufriedenheit, Fehler wider die Subordination und Eifersucht verursache; daß der aufgeklärte Officier in den untersten Stufen die Geringfügigkeit seines Dienstes einsehen lerne . . . [und] die Bekanntschaft mit den schönen Wissenschaften, häufiges Lesen modischer Schriften den Officier mit vielen Bequemlichkeiten und Vergnügungen bekannt machten"56. Es sei in der Tat nicht zu leugnen, bestätigte...
Page 682 - Mann ist zu der Wahl der römischen Kaiser in der goldenen Bulle bestimmt ; wenn aber rechtsgültige Hindernisse eintreten sollten, so kann die Wahl auch an einem andern Orte geschehen; bis jetzt weis man aber noch kein Beyspiel davon anzuführen.
Page 391 - Schwerin! was ist Ihr König für ein Mann, was «gäb ich darum, wenn ich in seinen Diensten wäre.
Page 707 - Loth schwer, hohl undauszusam« mengelötheten sechseckigen Röhrchen verfertigt. An der Spitze endigt er sich mit einer Eichel, und unter dieser sind vier Eichen« blätter, wovon zwey über sich, und zwey unter sich gekehrt sind.
Page 738 - Rirche treu zu seyn, und dieselbe nebst allen ihren Gerechtsamen, ' Gütern und Personen, vor aller Drangsal, G«waltthätigkeit und Veeinträchtigung zu beschützen, und beschützen zu lassen; wie Wir denn auch hier» mit alle ul/d jede Privilegien derselben genehm dal» «n, darein willigen und solche von neuem bestall igen.
Page 248 - ... es jetzt geschieht, die jungen Leute bey Zeiten mit den Regeln des guten Geschmackes bekannt macht ... und eine nicht auf theologische Sophistereyen, sondern auf natürliche Religion und gesunde Vernunft gegründete Moral lehrt ..., wenn die Stabs-Officiers sich zu den Subalternen herablassen, sie als Freunde in ihren Häusern aufnehmen und ihre Vergnügungen unvermerkt bestimmen, einen guten Ton an[zu]geben: dann wird sich Wieland und Voltaire, Rousseau und Pope, sehr gut mit den Helden vertragen58.
Page 545 - FlußFiumara macht bey seinem Eintritte in das Meer einen sehr bequemen Hafen für kleinere Schiffe. Der Ort ist für Kroatien und Ungarn um so mehr ein beträchtlicher und wichts iger Handels -Platz, weil zur Beförderung des um garischen und kroatischen Waren »Vertriebes die Herr