Offenes Lernen

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GRIN Verlag, Aug 7, 2002 - Education - 12 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: gut, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz (Pädagogik), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Schule? Schule! Ein offenes Haus - voller Freude an Ideen und voller Lachen. Offene Kinder - neugierig auf unsere Welt, auf Geheimnisse. Offene Lehrer - auf der Suche nach sich selbst, von Kindern lernend (Ernst A. Ecker) Dreimal ist in dem Gedicht das Wort "offen" ausgesprochen: offenes Haus, offene Kinder und offene Lehrer. Ist Schule hier nicht zu sehr als Wunschvorstellung und Ideal ausgedrückt? Man könnte viele Klagegedichte diesem Gedicht gegenüberstellen und sagen: Die Realität ist ganz anders. Achtet man hellhörig auf Probleme im System Schule - man spricht u.a. vom "Konfliktfeld Schule" - , wundert es einen nicht, wenn Ivan Illich eine "Entschulung der Gesellschaft" postuliert. H. von Hentig fragt in seinem schon 1971 erschienen Büchlein Cuernaca "Wieviel Schule können wir noch aushalten?" und er plädiert für die Wiederherstellung der Freiheit des Lernens als der Bedingung einer befreiten Existenz" und postuliert in weiteren Publikationen "Humanisierung" und Selbstbestimmung. Man wird die Probleme der Schule im System der Schule wahrnehmen. Neueste Publikationen der Entwicklungspsychologie zeigen: Man rückt von der geschlossenen Phasenlehre ab hin zu einer offeneren Sicht von Entwicklung. [...]
 

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