OLAF - Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Hochschulleitung Essen fruher Fachhochschule, Veranstaltung: EU-Recht, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 19. Marz 1951 beschlossen sechs europaische Staaten ihre Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Behorde zu unterstellen und verzichteten somit in einem wichtigen Teilbereich auf ihre nationalen Souveranitatsrechte. Dies war der Ausgangspunkt der Europaischen Union. Mittlerweile zahlt die EU 25 Mitgliedsstaaten mit rund 452 Millionen Menschen und ist damit die grosste Handelsmacht der Erde. Daruber hinaus reichen ihre Bestimmungen in nahezu jedes Politikfeld der zugehorigen Einzelstaaten hinein. Um dieser stetig wachsenden Bedeutung der EU gerecht zu werden, die sich zum Beispiel auch an der Hohe des EU-Haushalts von mittlerweile 99,7 Mrd. in 2004 ablesen lasst, bedarf es einer Vielzahl von Organen und Behorden, die die Interessen der Mitgliedsstaaten vertreten und schutzen. Eines dieser Organe ist das Europaische Amt fur Betrugsbekampfung (kurz: OLAF; franzosische Abkurzung fur office europeen de lutte antifraude"), das seit dem 1. Juni 1999 besteht und das 1988 geschaffene Referat UCLAF (franzosische Abkurzung fur unite de coordination de lutte antifraude") im Generalsekretariat der Europaischen Kommission abgelost hat. Mit der Schaffung des OLAF hat die EU signalisiert, dass die Bekampfung von Betrug, Korruption und Unregelmassigkeiten zum Nachteil ihrer finanziellen Interessen eine ihrer wichtigsten Prioritaten ist und sie kompromisslos nach dem Motto Null-Toleranz" dagegen vorgeht."

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