Oliver E. Williamsons Transaktionskostenökonomik - Entwicklung und Grundlagen

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GRIN Verlag, 2007 - 72 pages
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: keine, 129 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die massgeblich durch die Arbeiten Oliver E. Williamsons gepragte Transaktionskostenokonomik hat sich bis heute zu den grundlegenden und einflussreichsten Forschungsansatzen der Okonomik entwickelt. Ihr Ursprung geht in die 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zuruck, wobei als Ausgangspunkt in der Regel die grundlegende Erkenntnis von Coase gesehen wird, dass die Koordination okonomischer Aktivitaten uber Markte nicht kostenlos vonstatten geht. Diese Kosten konnen so hoch sein, dass der Markt als Koordinationsmechanismus versagt und andere Formen der Abwicklung von Transaktionen gewahlt werden. Coase begrundet damit die Entstehung von Unternehmen, in denen eine entsprechende Transaktion zu geringeren Kosten als uber Markte erfolgen kann. Im Anschluss an die durch die Herangehensweise von Coase gepragten Arbeiten wurde die Transaktionskostenokonomik massgeblich von Williamson weiterentwickelt und generalisiert. Somit wird nunmehr der Anspruch erhoben, nicht ausschliesslich die Alternativen Markt und Unternehmen, sondern samtliche Koordinations- bzw. Vertragsformen unter dem Aspekt der Transaktionskosten analysieren zu konnen. Die vorliegende Untersuchung verfolgt in diesem Kontext sowohl den Anspruch, die Transaktionskostenokonomik in ihren konzeptionellen Grundlagen fokussiert darzulegen als auch insbesondere eine dogmenhistorische Fundierung ihrer Entwicklung im Kontext massgeblicher Ansatze des okonomischen Denkens vorzunehmen. Da sich das Fundament der Transaktionskostenokonomik aus einer Vielzahl unterschiedlicher Arbeiten speist, diese Entwicklung und dogmenhistorische Fundierung in den gangigen Ubersichtswerken der Transaktionskostenokonomik bzw. der Neuen Institutionenokonomik jedoch mitunter ganzlich fehlt oder lediglich kurz behandelt wird, gilt es diese Lucke zu schliessen und Williamsons zen
 

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Contents

EINLEITUNG
1
GRUNDLEGENDE DEFINITIONEN UND BEGRIFFLICHE ABGRENZUNGEN
15
ABGRENZUNGEN VON TRANSAKTIONSKOSTEN
31
Copyright

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Common terms and phrases

Abgrenzung Adverse Selektion Agenten Akteure Alchian und Demsetz Analyse Analyserahmen der Transaktionskostenökonomik Anreize Ansatz der Transaktionskostenökonomik Arrow Aspekt Ausgestaltung Ausprägungen Barnard begrenzten Rationalität betrachtet Bietprozess Buchanan Cezanne und Mayer Coase Commons Dietl Dimensionen von Transaktionen dreiseitige Beherrschungsstruktur effizienter Entscheidungen entsprechende Entwicklung der Transaktionskostenökonomik ex-ante Ex-post-Transaktionskosten Faktorspezifität fundamentale Transformation Furubotn und Pejovich grundlegende Handeln Hayek hinsichtlich hohen Transaktionskosten homo oeconomicus implizit individuellen Individuen Informationen Informationsasymmetrien Informationskosten innerhalb der Transaktionskostenökonomik Institutional Economics institutionelle Arrangement Journal Knight Llewellyn Markt Marktkontrolle Markttransaktionen Markttransaktionskosten Marktversagen maßgeblich menschlichen Verhaltens moral hazard neoklassischen Neue Politische Ökonomie Neuen Institutionenökonomik notwendig Nutzung Opportunismus opportunistisches Verhalten Organisation Pfaff und Zweifel politische Transaktionskosten Principal-Agent-Theorie Prinzipal Property Rights Property-Rights-Theorie Quasi-Renten Rahmen Rahmenbedingungen rational relationalen Verträgen relevanten Richter und Furubotn Simon sowohl soziale spezifische Stigler Theorie Transaction Cost Transaktionsbeziehungen Transaktionspartner Überwachung Unsicherheit Unternehmen unternehmensinterne Abwicklung unterstellt Verfassungsökonomik Verfügungsrechten Verhaltensannahmen vertikale Integration Verträgen Vertragsabschluss Vertragsbeziehung vertragskonform Vertragspartner Williamson 1975 Williamson 1990a zentrale Ziel

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