On- und Off-Musik in der Videospielserie "The Legend of Zelda", insbesondere in "Ocarina of Time": Eine exemplarische Betrachtung der Serienkonzepte von Koji Kondo für Nintendo

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GRIN Verlag, Oct 13, 2010 - Music - 26 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Musik und Ton im Videospiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text untersucht das Sounddesign der Videospielserie "The Legend of Zelda" mit dem Ziel, das Konzept der "Serienkomponisten" Koji Kondo durch Vergleiche und exemplarische Betrachtung des Titels "Ocarina of Time" herauszuarbeiten. Zunächst jedoch müssen einige grundlegende Definitionen gegeben werden, um ein einheitliches Verständnis der Begrifflichkeiten zu schaffen. Besonderes Gewicht liegt hier auf den verschiedenen Formen von „dynamischem Sound” in Videospielen. Danach folgt ein kurzer Abriss über die Chronologie der Zelda-Reihe sowie ein Überblick über die Spielelemente, die im Verlauf der Reihe konsistent verwendet wurden. Im Anschluss wird gezeigt, dass der Kondo alle in der Literatur beschriebenen Formen von Spielemusik und -geräuschen von Beginn der Reihe an konsequent nach und nach einführt und weiterentwickelt, um dann festzustellen, dass die Zelda-Reihe einige besondere Mischformen hervorgebracht hat, denen die vorhandenen Definitionen nicht vollständig gerecht werden. Dabei soll erkennbar werden, dass Ocarina of Time einen vorläufigen Höhepunkt der Entwicklung der Serie darstellt; erst mit der Einführung der Nintendo Wii und den damit verbundenen neuen Steuermöglichkeiten ließen sich wieder wirklich neue Elemente einbringen. Schwerpunkte bei dieser Betrachtung sind die „interaktive Hintergundmusik” und die Integration von Musik als spielrelevantes Element, insbesondere durch die tatsächliche – rudimentäre – Bedienung eines Intruments über die Controllertasten.
 

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