Onomasiologische und semasiologische Betrachtungen in der Lexikologie unter Berücksichtigung der kognitiven Aspekte

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universitat zu Koln (Deutsche Sprache und ihre Didaktik), Veranstaltung: Deutschdidaktik und Unterrichtsmethodik, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist ein Wort? Wann ist ein Wort eine Bezeichnung und was genau ist die Bedeutung eines Wortes? In diesem Zusammenhang stellt man sich schnell die Frage, wie Bedeutungen zustande kommen und im Gehirn gespeichert werden. Gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Bedeutungen, und woran genau kann man das festmachen? Diese Fragen werden hier besprochen und beantwortet. Zu Beginn werde ich kurz die Aufgaben der Lexikologie beschreiben, um dann naher auf die Onomasiologie und die Semasiologie einzugehen und die Unterschiede zwischen Bezeichnungslehre und Bedeutungslehre aufzuzeigen. Anschliessend werden die Bedeutungstheorien naher untersucht. Ich werde einige Theorien, die noch bis heute Geltung haben, nennen und beschreiben. sowie die Determination der Bedeutung zu Wortern wie Begriff, Sach- und Fachwissen liefern. Wie ist eine Bedeutung im Gedachtnis gespeichert oder zusammengesetzt? Das wird im nachsten Abschnitt der hier vorliegenden Ausarbeitung genauer untersucht. Abschliessend wird noch auf das Verstehen und Behalten von Wortern eingegange
 

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Contents

Einleitung
3
Differenzierung von Onomasiologie und Semasiologie
6
Der Prozess des Verstehens
19
Literaturverzeichnis
22

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Common terms and phrases

7.6 Bedeutungswandel Abbild abwärts gerichteten Prozessen Aspekte GRIN Verlag Assoziationsstärke Basis bedeutet Bedeutung als Bewusstseinsinhalt Bedeutungen im Gedächtnis Bedeutungen im Gehirn Bedeutungsauffassung Bedeutungstheorien Bedeutungswissen Behavioristische Beispiel Benennung beobachtbar Berücksichtigung der kognitiven beschreiben bestimmt bezeichnet Bezeichnung Bezeichnungslehre Bezeichnungsobjekt Daniela Mankel Onomasiologische definieren Denotat Denotative Bedeutung Dentist dialektisch emotionale Enkodierungsmodell Erkenntnisstrukturen erklären Erwerb Funktion funktionale Kern Gedächtnis gespeichert Gedächtnis repräsentiert Gegenstand Gehirn repräsentiert geht geprägt gesellschaftliche Gesichtsfeld http://www.grin.com Informationen Johannes Engelkamp Katze Kinder Klann-Delius kognitiven Aspekte GRIN Kommunikation Kommunikationspartner Konnotative Bedeutung Kontext kontrollierte Aktivierung konventionelle Bedeutungen Konzept Lexem Lexeme lexikalische Zeichen Lexikologie unter Berücksichtigung Merkmalsmodelle miteinander assoziiert Netzwerkmodell Objekt Onomasiologie Onomasiologie und Semasiologie Onomasiologische und semasiologische perzeptuellen Piaget Prototypen Prototyptheorie Referenzmodelle Relation Sachwissen Schippan seh Geräusch semantische Merkmale semantische Wissen Semasiologie semasiologische Betrachtungen Sprache Sprachsystem Sprachwissenschaft Synonyme Szagun thematischen Gruppe thematischen Reihen Theorie Überdehnung Unterschiede untersucht verschiedene Modelle entwickelt Vorstellung Wortbedeutung Wortform Wortformativ Wortinhalt Wortmarken Wortschatz Wortwahl zeichentheoretische Modell zitiert

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