Onomasiologische und semasiologische Betrachtungen in der Lexikologie unter Berücksichtigung der kognitiven Aspekte

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GRIN Verlag, Mar 7, 2002 - Literary Criticism - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und ihre Didaktik), Veranstaltung: Deutschdidaktik und Unterrichtsmethodik, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist ein Wort? Wann ist ein Wort eine Bezeichnung und was genau ist die Bedeutung eines Wortes? In diesem Zusammenhang stellt man sich schnell die Frage, wie Bedeutungen zustande kommen und im Gehirn gespeichert werden. Gibt es Unterschiede zwischen den verschiedenen Bedeutungen, und woran genau kann man das festmachen? Diese Fragen werden hier besprochen und beantwortet. Zu Beginn werde ich kurz die Aufgaben der Lexikologie beschreiben, um dann näher auf die Onomasiologie und die Semasiologie einzugehen und die Unterschiede zwischen Bezeichnungslehre und Bedeutungslehre aufzuzeigen. Anschließend werden die Bedeutungstheorien näher untersucht. Ich werde einige Theorien, die noch bis heute Geltung haben, nennen und beschreiben. sowie die Determination der Bedeutung zu Wörtern wie Begriff, Sach- und Fachwissen liefern. Wie ist eine Bedeutung im Gedächtnis gespeichert oder zusammengesetzt? Das wird im nächsten Abschnitt der hier vorliegenden Ausarbeitung genauer untersucht. Abschließend wird noch auf das Verstehen und Behalten von Wörtern eingegangen.
 

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Contents

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5.1 Bedeutungstheorien 5.1.1 Behavioristische 5.1.3 Zeichentheoretische Bedeutungskonzeption 6.1 Wortbedeutung 6.2 Bedeutung 6.3 Denotative Bedeutung 6.4 Konnotative Bedeutung 7.1 Die Netzwerkmodelle 7.2 Das Merkmalsmodell 7.3 Die Prototyptheorie 7.4 Die Referenzmodelle 7.5 Die Kernhypothese 7.6 Bedeutungswandel Abbild Abbildfunktion der Wortbedeutung Abgrenzung der Wortbedeutung abwärts gerichteten Prozessen Aspekte Bedeutung als Bewusstseinsinhalt Bedeutung als Relation Bedeutungen im Gedächtnis Bedeutungen im Gehirn Beispiel Benennung bestimmt bezeichnet Bezeichnung Bezeichnungsobjekt Clark definieren Denotat Dentist Differenzierung von Onomasiologie emotionale Enkodierungsmodell Erkenntnisstrukturen erklären erworben Fachwissen Gedächtnis gespeichert Gegenstand geht geprägt gesellschaftliche Gesichtsfeld GRIN Verlag Handbuch der Lexikologie Handlungstheorie Kind Klann-Delius kognitiv Kommunikation Kommunikationspartner Königstein Kontext kontrollierte Aktivierung Konzept Lexem Lexeme lexikalische Zeichen Lexikologie unter Berücksichtigung Objekt Onomasiologie und Semasiologie perzeptuellen Prototypen Repräsentation von Wortbedeutung Schippan Schwarze C./Wunderlich D.(1985 semantische Merkmale Sprache Spracherwerb Sprachsystem Sprachwissenschaft Synonyme Szagun thematischen Reihen Überdehnen von Wörtern Unterschiede untersucht Veranschaulichung der Bedeutungsaktivierung Wortbedeutung als psychischer Wortform Wortformativ Wortinhalt Wortmarken Wortschatz WWW.GRIN.com zeichentheoretische Modell zitiert

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