Onomatopoesie im französischen Chanson

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Linguistik, Note: 2,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (Romanistik), Veranstaltung: Varietatenlinguistik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Sprache des franzosischen Chansons eine eigene Varietat? Dieser Frage ging ich zunachst nach und hatte vor, sie zum Thema dieser Arbeit zu machen, doch dann stiess ich auf den Aspekt der Onomatopoesie. Worte, die mit ihrem Klang ihre eigene Bedeutung untermalen? Alles nur Zufall oder vielleicht doch Absicht? Wird dieses Phanomen im franzosischen Chanson genutzt? Bei meiner Suche nach geeigneter Literatur stiess ich nur auf ein Kapitel in Beaumont-James' Le francais chante ou la langue enchantee des chansons," in dem Erkenntnisse des Poeten und Linguisten Morier uber die Symbolik von Vokalen und Mimik zusammengefasst dargestellt sind. Gezwungenermassen ist dies meine einzige Grundlage zur Onomatopoesie selbst, was jedoch die Arbeit fur mich spannender macht. Material zur Symbolik von Konsonanten im Chanson habe ich nicht finden konnen, was aber wahrscheinlich ohnehin den Rahmen der Arbeit gesprengt hatte. Ich werde in den einzelnen Kapiteln zunachst die Thesen Moriers vorstellen, um sie darauf anhand von Chansonbeispielen zu belegen. Die Gliederung unterliegt der Bedeutung der verschiedenen Vokale und richtet sich im ersten Teil nach ihrer lautlichen, im zweiten Teil nach ihrer mimischen Intention. Gespannt auf das Ergebnis werde ich nun also der Onomatopoesie im franzosischen Chanson auf den Grund gehen "
 

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