OP-Organisation

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 2,3, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; fruher Fachhochschule Neu-Ulm, Veranstaltung: Seminar im Gesundheitswesen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einer der wichtigsten Bereiche eines Krankenhauses ist die OP-Abteilung. Die Qualitat und die Organisation im OP-Bereich wirken sich wesentlich auf das gesamte Krankenhaus und seine Leistungsfahigkeit aus. Der Kostendruck und die Anforderungen werden fur die OP-Abteilung durch die Erhohung der Fallzahlen, die Verkurzung der Verweildauer und den Personalmangel auch in Zukunft immer weiter steigen und letztendlich auch uber die Bestehung eines Krankenhauses bestimmen. Deshalb sollte der OP-Bereich bezuglich der Organisation, der Kommunikation, der Koordination und der Planung an die heutigen und zukunftigen Anforderungen angeglichen werden. Es mussen auch die verschiedenen Berufsgruppen, die im Operationsbereich arbeiten, durch ein qualifiziertes und strukturiertes OP-Management unterstutzt werden. Bestehende Fehlzeiten, Leerlaufzeiten, Uberstunden, Wartezeiten usw. mussen abgebaut und zu einem optimierten und geplanten Prozess gebracht werden." OP-Management bedeutet eine sinnvolle Koordination der Fachkompetenzen verschiedener Berufsgruppen (Operateure, Anasthesisten, Pflegekrafte, Betriebswirte, Mitarbeiter des Controlling und der Materialwirtschaft)."
 

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Contents

Einleitung
3
Beschreibung häufiger OPAbläufe
11
Problematisierung vorhandener und häufiger OPAbläufe
14
Beispiele für Reorganisation im OPBereich
19
Fazit
22
Copyright

Common terms and phrases

Abgleich ambulante Operationen Ambulantes Operieren Anästhesie Anästhesiesprechstunde Anästhesist Anforderungen Angehörigen Ansprechpartner Art der Operation Ärzte Aufklärung Auflage Aufwachraum Aufwand Beginn Belegarzt benötigten Bereich eines Krankenhauses berücksichtigen berücksichtigt besser auslasten Bundesministerium für soziale Controlling Decker/Müller Desinfektion Diagnose Einführung der DRGs eingeschleust Einleitungssaal Erstellen Evelyn Plamper eventuell Fachabteilungen Franziskus-Hospital geplante gestaltet häufiger OP-Abläufe Heidelberg 1998 hrsg ICPM-Schlüssel III-5.2 Zentrales OP-Management Instrumente Jahrg Judith Eisenbarth OP-Organisation Kapazitäten Koordination Kosten einsparen Kostenstelle kurzfristige OP-Planung Lagerung Leistungen Leitung und Organisation Management Medikamente meisten Krankenhäusern Minuten Mitarbeiter Narkose OP-Abteilung OP-Kapazitäten OP-Kontingent OP-Koordinator OP-Leitung OP-Manager muss OP-Organisation GRIN Verlag OP-Pflege OP-Plan sollte OP-Saal geschoben OP-Schwester OP-Tages OP-Team Operateur Operationssaal operierenden optimierten OP-Auslastung Patientenaufklärung Personal Personaleinsatzplanung Personalkosten Planung Planungskontingente postoperativen Prämedikation Prothesen Qualitätssicherung Rangierzeiten Routine-OPs verteilt Rübenstahl Rüstzeiten Sachkosten Schmerztherapieschemas Schnitt-Naht-Zeit schwierig sinnvoll standardisierten OP-Programms Standards Station tatsächliche OP-Plan Thomas Busse Überstunden verabreicht verkürzte Wechsel verschiedene Berufsgruppen Verteilung vielen Krankenhäusern Wartezeiten Wechselzeiten www2.bremen.de/info/sff/frames.html?Seite=/info/sff/Kap1/op_management.html

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