Open Innovation - Ursachen, Instrumente und Motivation der Öffnung des Innovationsprozesses

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GRIN Verlag, 2008 - 98 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Lehrstuhl Produktionswirtschaft), 81 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit, in der sich Unternehmen immer intensiver mit den Herausforderungen des zunehmenden internationalen Wettbewerbs, kurzer werdenden Produktlebenszyklen, stetig wachsender Heterogenitat der Marktbedurfnisse bei gleichzeitig steigenden Kosten im Bereich der Forschung und Entwicklung auseinandersetzen mussen, kommt einer effektiven und effizienten Gestaltung des Innovationsprozesses eine zentrale Rolle zu. Die erfolgreiche Generierung von Innovationen, sei es auf Produkt- oder Prozessebene, ruckt somit in den Mittelpunkt des Interesses und ist von entscheidender Bedeutung fur den Erfolg, ein bestandiges Wachstum und das langfristige Fortbestehen eines Unternehmens. Chesbrough (2003) fasst diesen Sachverhalt treffend zusammen, indem er erklart, dass "Most innovations fail. And companies that don't innovate die." Trotz der hohen Relevanz von Innovationen als Schlusselkompetenz eines Unternehmens gelingt es haufig nicht, innovative Produkte und Services erfolgreich zu kommerzialisieren, d.h. am Markt zu platzieren und von den Innovationen finanziell zu profitieren. Die hieraus resultierende Frage ist folglich die nach einer Gestaltung des Innovationsprozesses, der sich flexibel den heutigen Gegebenheiten anpasst und Innovationen schnell und erfolgreich auf den Markt zu bringen vermag. Gemass des klassischen Innovationsansatzes der "Closed Innovation" verliessen sich Unternehmen bei der Kreation und Entwicklung neuer Ideen in der Vergangenheit allein auf die interne Expertise ihrer F&E-Abteilung. Im Rahmen dieser Arbeit soll jedoch gezeigt werden, dass diese abgeschottete Sichtweise in sehr vielen Bereichen heute nicht mehr ausreichend ist, um im Wettbewerb dauerhaft zu bestehen. Vielmehr ist oftmals eine
 

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Von Closed zu Open Innovation 4 2 1 1 Die klassische Denkweise 4 2 1 2 Erosionsfaktoren als Auslöser des Paradigmenwechsels 7 2 1 3 Die neue D...
17
Abgrenzung zu anderen Formen der Kundenintegration 22 2 2 1 Das Konzept der interaktiven Wertschöpfung 22 2 2 2 MAP vs CAP 25 2 2 3 Weit...
30
Motivation zur Open Innovation aus der Perspektive der Unternehmen
54
Anhang
xiv
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