Open Innovation - der Kunde als Wertschöpfungspartner in der Innovation

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GRIN Verlag, Mar 20, 2009 - Business & Economics - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Seminar, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen geraten in Zeiten des globalen Wettbewerbs und immer kürzer werdender Produktlebenszyklen unter starken Innovationsdruck, um den sich immer schneller ändernden Kundenwünschen gerecht zu werden. Die Misserfolgsquote innovativer Produkte ist dabei erschreckend hoch: Sie schwankt zwischen 35% und 60% auf Konsumgütermärkten und zwischen 25% und 40% auf Industriegütermärkten. Gründe für die Erfolglosigkeit liegen darin, dass diese Produkte entweder die Be-dürfnisse der Kunden nicht besser befriedigen, als die am Markt erhältlichen oder keinen neuen Markt für ein Produkt schaffen, das bisher noch nicht existierte. Da letztlich die Nachfrage über den Erfolg der Produkte entscheidet, scheint die Einbeziehung des Kunden in den Innovationsprozess des Unternehmens, die so genannte Open Innovation, eine Möglichkeit zu sein, das Innovationspotenzial und durch die frühe Ausrichtung auf die Präferenzen der Konsumenten gleichzeitig die Erfolgsquote zu erhöhen. Diese Arbeit soll zeigen, inwieweit Unternehmen durch Open Innovation Wettbe-werbsvorteile erzielen können. Dabei werden zunächst Bedeutung und Instrumente von Open Innovation dargestellt. Hiernach werden Nutzen für Kunden und Unter-nehmen erörtert. Schließlich sollen mögliche Grenzen der Open Innovation aufgezeigt werden.
 

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2.1 Bedeutung 2.2 Instrumente A./Franke,N aktive Aufwandsentschädigungen Bedeutung von Open Bedürfnisse besser bestehenden Angebot Breakthroughs bspw C./Lettl C./Lüthje Communities Design Effektivität Effizienz Einbindung entstehen Entwicklung erzielt F&E-Kosten Fazit und Ausblick Feedback Form der interaktiven Fortschrittliche Kunden frühe Ausrichtung Gassmann geeigneter Kunden Generierung globalen Wettbewerbs Grenzen aus Sicht Grenzen von Open Harvard Herstatt Hersteller Hippel hohe implizitem Informationsqualität Innocentive Innovationsdruck Innovationsmanagement Innovationspartner Innovationswettbewerbe innovativen Kunden Instrumente von Open interaktive Wertschöpfung klassischen Innovationsprozess Kommunikations Konsumenten Konsumgütermarkt Kooperati Kooperationskompetenzen Koordinati Kosten Kundenbedürfnisse Kundenbeiträge Kundeneinbindung Kundeninnovationen Kundenorientierung Kundenwissen Kundenwünsche Lead-User Leistungsangebot Lösungen Lösungsinformationen Lüthje M./Mair am Tinkhof Marktakzeptanz Maximierung Minimierung neue Ideen neuen Markt neuen Produkte Nutzen liegt Nutzen und Grenzen Open Innovation Ansatz Plattform Potenzial von Open Produkteigenschaften Produktentwicklung Produktlebenszyklen R./Piller Rahmen eines Ideenwettbewerbs Reichwald Risiken Rüdiger Schreier Sicht der Kunden sowie starken Steigerung Teilnehmer Toolkits Unternehmen die Möglichkeit Unternehmen durch Open User wahrgenommener Wertschöpfungspartner Wettbewerbsvorteile durch Open Wildemann Wissen zess Zufriedenheit

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