Operationalisierung der Transaktionskostentheorie im Controlling

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GRIN Verlag, Feb 8, 2005 - Business & Economics - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Hochschule Merseburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Operationlisieren bedeutet einen Begriff zu präzisieren bzw. zu standardisieren, durch Angabe der Operationen (Handlungen) mit denen der durch den Begriff bezeichnete Sachverhalt erfasst werden kann.1 In diesem Kontext soll die vorliegende Arbeit den Begriff der Transaktionskostentheorie unter betriebswirtschaftlichen Aspekten darstellen und im Rahmen des operativen Controlling zum Ansatz eines neuen Controlling-Instrumentes beitragen. Ausgehend von den Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Umfeld des Unternehmens und den daraus resultierenden neuen Anforderungen an das Controlling wird ein neues Kostenrechnungs-Systems entwickelt: die Transaktionskostenrechnung. Dabei werden zunächst die Grundlagen der Transaktionskostentheorie unter dem Aspekt der Leistungstiefenoptimierung nach PICOT erläutert. Im Hauptteil dieser Arbeit wird dargestellt, wie Transaktionen erfasst, den Kostenstellen zugeordnet und auf die Kostenträger weiter verrechnet werden. Der Gedanke der verursachungsgerechten Zuordnung von Gemeinkosten spielt dabei eine entscheidende Rolle. In der Deckungsbeitragsrechnung wird die Auswirkung auf Make-or-Leave – und Make-or-Buy – Entscheidungen unter Berücksichtigung von Transaktionskosten dargestellt. Schließlich wird die Transaktionskostenrechnung unter dem Aspekt der Praxistauglichkeit kritisch betrachtet.
 

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3.1 Veränderung aktionskosten Alternative Anhang Anpassungskosten Anteile Anzahl von Kontrakten Aspekt Aufwendungen Ausführungen in Hohberger Bargainingkosten Beendigungskosten Bereich Berthel Betrachtung der Transaktionskostenrechnung betriebliche Betriebsabrechnungsbogen Betriebsdatenerfassung Bezugsgröße Controlling-Instrumentes dargestellt DATEV Deckungsbeitrag Deckungsbeitragsrechnung Disincentivekosten Eigene Erstellung Eigenfertigung Einzelkosten Entscheidung Entscheidungskosten Erfassung Fremdbezug steigen Gemeinkosten Gestaltung der Leistungstiefe hierarchischen Transaktionen Hohberger 2001 höher Informationskosten Innerbetriebliche Verhandlungen Inputfaktoren Instrument des operativen Komplexität Kontenrahmen Kontrolle Kostenartenrechnung Kostenrechnung Kostenstellen Kostenstellenplanes Kostenstellenrechnung Kostenträger Kostenträgerrechnung Kostenträgerstückrechnung KtrIst Leistung Leistungsrechnung Lieferanten Make-or-Buy Make-or-Leave Markt Matje müssen neuen Kostenrechnungs-Systems Nutzwertanalyse Operationalisierung der Transaktionskostentheorie operativen Controlling optimale Produktionsprogramm Personals Picot Präsentation dieser Arbeit Produkte Produktions Produktionsprogramm ist abhängig Prozesskostenrechnung Rahmen der Präsentation Schmolke/Deitermann 1998 soll sowie Spezifität Statistische Konten steigen die Kosten strategische Stückdeckungsbeitragsrechnung stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung Teilkostenrechnung traditionellen Trans Transaktionen transaktionsbezogenen Transaktionseinzel Transaktionseinzelkosten Transaktionsgemeinkosten Transaktionskosten Transaktionskostenansatz Transaktionskostenarten Transaktionskostenbogen Transaktionskostenrechnung als Instrument transaktionskostentheoretischer Sicht Transaktionskostentheorie im Controlling Transaktionspolitische Restriktionen Transaktionszeit Veränderung der wirtschaftlichen Verrechnung verursachungsgerechte Zuordnung wirtschaftlichen Rahmenbedingungen z.B. Kosten Zuschlagsbasis Zuschlagskalkulation

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