Optimieren von Requirements Management & Engineering

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Springer, Jan 11, 2005 - Business & Economics - 245 pages
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Es war mir eine große Freude, zusammen mit meinem Freund Colin Hood dieses Buch zu schreiben. Seine reichhaltigen Erfahrungen aus sehr vielen unterschiedlichen Industriezweigen, auf unterschied- chen Ebenen und in verschiedenen Entwicklungsabteilungen geben tiefe Einblicke in die unterschiedlichsten Unternehmenskulturen. Um das oft als sehr trocken angesehene Thema des Requirements Management und Engineerings spannend zu gestalten, haben wir Teile dieser Erfahrung an Hand von Stories von Colin Hood in die einzelnen Kapitel des Buches eingestreut. Diese Stories sind gr- tenteils authentisch, manchmal auch aus mehreren Gegebenheiten konstruiert. Der Begriff Requirements Management begleitet mein Berufs- ben nun seit 1991. Damals, als Informatiker der bereits einige Erf- rung in der Softwareentwicklung und Durchführung von Softwa- projekten sammeln konnte, war mir bereits bei der ersten Beschäf- gung mit diesem Thema klar, dass hier einiges an Potential brach liegt. In dieser Zeit Information über Requirements Management und Engineering zu bekommen, war nicht ganz einfach; Bücher darüber gab es kaum. Bei Organisationen wie IEE, IEEE und NCSE (aus der dann später die INCOSE entstand) beschäftigten sich aber bereits Arbeitsgruppen mit Requirements Management oder mit Requirements Engineering (wir machen uns im Verlauf des Buches noch Gedanken zu diesen und ähnlichen Begriffen).

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About the author (2005)

Colin Hood hat seit 1977 die Evolution der Steuerungssysteme von relaisgestutzten Systemen uber Programmierbare Logische Controller (PLCs) bis hin zu modernen softwaregesteuerten Systemen begleitet. In verschiedenen Tatigkeitsfeldern war er verantwortlich fur Analyse, Design, Implementierung, Test und Auslieferung komplexer Softwaresysteme. Der Einsatz von Requirements Management & Engineering war von jeher die Methodik, die seinen Erfolg bei Firmen wie Alcatel, BMW, DaimlerChrysler, Hella oder Miele begrundet hat. Seine Spezialitat ist neben der Verbesserung der Prozesse in Entwicklungsabteilungen die Unterstutzung des Veranderungsprozesses bei Einfuhrung neuer Methoden und Werkzeuge, was in der Regel eine Kulturanderung in den betroffenen Unternehmen auslost.

Nach dem Studium der Diplom Informatik leitete Rupert Wiebel verschiedene Projekte im Telekommunikationsbereich (bis 1991), um dann zwischen 1991 und 1997 als Berater im CASE- und Requirements Management & Engineering tatig zu sein. Danach baute er die deutsche Niederlassung des RM-Tool Herstellers QSS (DOORS) auf. In dieser Zeit entwickelte sich DOORS zum marktfuhrenden RM-Werkzeug in Deutschland. Nach der Ubernahme von QSS durch Telelogic (2001) grundete Wiebel zusammen mit Colin Hood die HOOD Group, ein unabhangiges Beratungsunternehmen auf dem Gebiet des Requirements Management & Engineering.

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