Orthographische Einflüsse auf die phonologische Enkodierung in der mündlichen Sprachproduktion

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GRIN Verlag, 2008 - 108 pages
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachubergreifend), Note: 1,0, Universitat Bielefeld, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fahigkeit des Menschen, seine Gedanken in Worte zu fassen und zu artikulieren, definiert den Forschungsbereich der Sprachproduktion. Die zentrale Fragestellung der Sprachproduktionsforschung ist, wie das im Gehirn gespeicherte Wissen, auch kognitive Reprasentationen genannt, und Denkprozesse zusammenwirken, um den so muhelos erscheinenden Prozess des Sprechens zu ermoglichen. Es gibt kaum eine andere Tatigkeit, die wir so oft praktizieren wie das Sprechen. Bei einer Unterhaltung liegt die durchschnittliche Sprechgeschwindigkeit bei zwei bis vier Wortern pro Sekunde. Die Worter werden dazu fortlaufend aus dem mentalen Lexikon abgerufen, das mehrere zehntausend Eintrage enthalt. Bei diesem Vorgang machen wir erstaunlich wenig Fehler. Die Prozesse zeichnen sich durch eine extreme Geschwindigkeit und Prazision aus. Um zu untersuchen, wie ein Sprecher von der Intention zur Artikulation gelangt, ziehen Wissenschaftler unterschiedliche Methoden heran. Pechmann unterscheidet in Bezug auf die Entwicklung der Sprachproduktionsforschung drei Wurzeln, die sich mehr oder weniger unabhangig voneinander entwickelt haben. (vgl. Pechmann, 1994)."
 

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Contents

2 9 Wege der Verarbeitung eines Stimulus im LogogenModell 33 3 DAS ARBEITSGEDÄCHTNIS UND
40
EMPIRISCHER RAHMEN
46
ABSCHLIEßENDE DISKUSSION
77
LITERATUR
85
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung aktiviert Aktivierungsausbreitung Annahme Arbeit Arbeitsgedächtnisbelastung Arbeitsgedächtnismodell artikulatorischen auditiv Aufgabe Äußerung Autoren Baddeley Bedingung im Vergleich beiden Experimente Belastung des Arbeitsgedächtnisses Benennen von Bildern Bezug bidirektionalen Cocktail Damian & Bowers Damian und Bowers Effekt Einfluss Enkodierer Ergebnisse ersten Experiment escort experimentellen Gegensatz graphemische homogenen Bedingung homogenen Blöcken homogenen Sets impliziten Priming inkrementeller Input interaktiven Modellen Jescheniak jeweils kaskadierenden Knoten Kognitionswissenschaft kognitive konnte Kontext konzeptuellen Langzeitgedächtnis laterale Inhibition Lemma Lemma-Ebene Lernphase lexikalische Lexikalisierung Logogen Logogen-Modell mentalen Lexikon mitaktiviert mnemotechnische mündlichen Benennen mündlichen Sprachproduktion Nebenaufgabe Netzwerk Netzwerkmodell orthographische Informationen orthographischen Codes Paradigma Phonem phonetische phonologische Enkodierung phonologische Repräsentation phonologische Segmente phonologischen Schleife phonologischer Vorbereitungseffekt präfrontale Kortex Prozesse psycholinguistische Reaktionszeiten repliziert Response-Wörter Ressourcen Roelofs & Meyer semantischen Set 2 Set signifikant sowie Sprachproduktion ausüben Sprachproduktionsmodelle Sprachrezeption Sprachverarbeitung syntaktische Teilprozesse Trials Unidirektionalität Untersuchungen Verarbeitung Verarbeitungsebenen Vergleich zur heterogenen Versuchspersonen visuell vorgestellt Weiterhin Wortpaare zeigte zentralen Exekutive Zielwort zusätzlicher Belastung zwei zweiten Experiment

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