Osteoporose. Erkennung und Vorsorge pathologisch-knöcherner Substanzverluste

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GRIN Verlag, Apr 7, 2009 - Health & Fitness - 93 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,5, Universität Osnabrück (Gesundheitswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche knöchernen Einflussgrößen forcieren den Abbau von Knochensubstanz und führen zu einem Auslichten der Knochendichte? In wie weit kann die Prävention den physiologischen und pathologischen Knochenmineralverlust mindern oder gar abwenden, so dass es zum Stillstand oder zur Verbesserung der Ausgangssituation kommt? Welche präventiven und diagnostischen Maßnahmen sollten zur Verhinderung eines verstärkten Abbaus von Knochenmasse eingesetzt werden? Ziel dieser Ausarbeitung ist die Beantwortung der o. g. Fragestellungen. Einleitend werden anatomische und physiologische Grundlagen des Knochens dargestellt. Knöcherne Einflussgrößen variieren mit Substanzverlusten im menschlichen Skelettsystem – sie bilden die Basis präventiver Grundgedanken und daraus resultierender Maßnahmen. Das Krankheitsbild der Osteoporose dient als Beispiel einer altersabhängigen, metabolischen Osteopathie, aus dem mögliche brauchbare Präventions- und Erfassungsparameter abgeleitet werden. Des Weiteren werden spezielle diagnostische Messverfahren dargestellt, die die Knochendichte möglichst einwandfrei bestimmen sollen. Ebenso werden knochenerhaltende und -fördernde Ansätze zur Prävention vorgestellt, die positiven Einfluss auf die knöcherne Gesundheit nehmen, sie also zweckdienlich und effektiv erhalten oder verbessern. Letzteres wird anhand eines Fallbeispieles näher erläutert.
 

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aktiv Alfacalcidol Alkohol Androgene Ausdauer Bartl beeinflussen Belastung Belastungsreize besitzen besonders bestimmter Betroffene bezüglich Biphosphonate Calcitriol Cortison Demineralisation Diagnostik entstehen Entwicklung erhöhten Erkrankungen Ernährung Extrazellularsubstanz Fibroblasten Folgenden Frakturen Frakturrisiko Frauen Früherkennungsuntersuchung führen führt genetisch gesteigerte Gesundheit Glucocorticoide größere Grunderkrankung Hemmung hohe Hormone Hyperkalzurie insgesamt Kalzitonin Kalzitriol Kalzium Kalziumkonzentration Kalziumreiche Kapitel klinischen Knochen Knochenabbau Knochenbilanz Knochenbiopsie Knochendichte Knochendichtemessung Knochengewebe Knochenmasse Knochenmatrix Knochenresorption Knochenstoffwechsel Knochenstruktur Knochensubstanz Knochenwachstum Knochenzellen knöcherne Skelett knöchernen Einflussgrößen Kollagen könnte Körper Kortikalis Labortests Lamellenknochen langen Röhrenknochen Lebensjahr Maßnahmen mechanische Medikamente Menopause Mineralgehalt mögliche negativ Nieren Nikotin Ossifikation Osteoblasten Osteodensitometrische Osteoklastenaktivität Osteoporose Osteoporoseprävention Osteoprotegerin Osteozyten Östrogene Parathormon peak bone mass Personen Phosphat physiologischen positive Postmenopausale Osteoporose postmenopausalen Prävention Präventionsansatz proximaler RANKL Resorption Risedronat Risiko Risikofaktor sekundären Osteoporose senilen Sexualhormone sollte Somatotropin sowie Spongiosa Stützgewebes Substanzen synthetisiert Testosteron Training Übungseinheit und/oder unterschiedliche Ursachen z.B. Verfahren Vermeidung verminderte Vitamin-D Vitamine Vorsorge Wachstumsfugen weiter Wikipedia Wirbelkörper Wirbelsäule zudem

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