Ottilies Tod als Mittelpunkt in Goethes Wahlverwandtschaften

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GRIN Verlag, Jul 13, 2005 - Literary Criticism - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Klassik & Geschlecht, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Thema dieser Hausarbeit habe ich es mir zur Aufgabe gemacht die Frauenfigur der Ottilie aus Goethes „Wahlverwandtschaften“ näher zu betrachten. Dabei möchte ich sowohl Ottilie als Person ausführlich charakterisieren, als sie auch im Verhältnis zu den sie umgebenden Menschen darstellen. Besonders werde ich mich auf die Beziehung zwischen Eduard und Ottilie, als auch auf das Verhältnis von Ottilie und Charlotte beziehen. Auf andere Figurenkonstellationen in den „Wahlverwandtschaften“ werde ich in dieser Arbeit nur am Rande eingehen. Das Hauptaugenmerk dieser Erörterung ist allerdings nicht auf die Figurenverhältnisse an sich gerichtet, sondern darauf, wie diese zu Ottilies Tod führten. Im ersten Teil der Arbeit werde ich mich zunächst dem Grundaufbau und dem Inhalt der „Wahlverwandtschaften“, sowie den Konstellationen der Personen untereinander widmen. Im Folgenden möchte ich Ottilies Persönlichkeit beschreiben, als auch berücksichtigen, wie Goethe sie in den Roman einführt. Der dritte und umfassendste Teil behandelt den Tod Ottilies. Diesbezüglich werde ich zunächst die Umstände beschreiben, welche Ottilies Tod herbeiführten. Weiterhin werde ich darauf eingehen, wie dieser Tod in Verbindung zum Göttlichen steht und welche Reaktionen Ottilies Tod folgten.
 

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