Otto III. - Renovatio imperii Romanorum: Durchkonzipiertes Herrschaftsprogramm oder situationsbedingte, christliche Erneuerung?

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit ist so aufgebaut, dass im ersten Teil mit den historischen Grundlagen in das Thema dieser Arbeit eingefuhrt werden soll. Neben der Entstehung und der Entwicklung des Romischen Erneuerungsgedankens" wird auch auf ein paar wichtige Lebensdaten Ottos III. hingewiesen werden, die fur das weitere Verstandnis dieser Arbeit hilfreich sein werden. Dabei wird im dritten Abschnitt explizit auf die Berater Ottos III. eingegangen und damit eine Verbindung zwischen Otto III. und dem moglicherweise durch seine Berater an ihn herangetragenen Romischen Erneuerungsgedanken hergestellt. Wahrend sich der zweite Teil der Seminararbeit hauptsachlich mit der oben erwahnten Quellenanalyse und der Darstellung der verschiedenen Interpretationen beschaftigt, soll im dritten Teil konkret nach Indizien fur eine politische Programmatik gesucht werden. Die Forschungskontroverse, die Gorich mit seinem Buch 1993 ausloste und die auch heute noch nicht beigelegt ist, soll im letzten Teil der Arbeit kurz aufgearbeitet werden. Dabei sollen auch allgemeine Probleme der Mittelalter-Forschung aufgezeigt werden. In der anschliessenden Schlussbetrachtung sollen die Ergebnisse des Hauptteils noch einmal zusammengefasst, aufgeworfene Fragen beantwortet und ein Fazit gezogen werden. [...
 

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Contents

Einleitung
3
Otto III und seine Rompolitik in der sächsischen Historiographie
10
Renovatio imperii Romanorum Eine Forschungskontroverse
22
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