Out of Home Media. Plakatgestaltung

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GRIN Verlag, Dec 13, 2001 - Art - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,0, Hochschule Darmstadt (FB Gestaltung - Media System Design), Veranstaltung: Design I, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff ,,Out of home media" ist aus dem Englischen entlehnt und bezeichnet die Werbeformen außerhalb unserer 4-Wände. Der Begriff wurde ursprünglich Anfang der 80er Jahre in den Vereinigten Staaten geprägt und bezeichnete dort alle Medien außerhalb des Wohnraums der Zielpersonen. Da in den USA - anders wie in Deutschland - das Radio meist nur während der Autofahrt konsumiert wird, bezieht man in den USA auch das Radio mit in die Betrachtung ein und sieht somit unter den Begriff ,,Out of home media" - Außenwerbung und Radio als einen Werbebereich vereinigt. In der Bundesrepublik versteht der Fachverband der Außenwerbung (FAW) nur die herkömmliche Außenwerbung unter ,,Out of home media". Nach dem Willen des FAW wird der altbackene Begriff ,,Außenwerbung" bald zugunsten des Anglizismus aufgegeben. Dennoch bezeichnet ein so modern anmutender Begriff noch ,,alte" Werbeformen. Das Plakat ist hierbei der Klassiker und den ,,Out of home Medien". Das Medium Plakat hat vom Wort her seinen Ursprung im Lateinischen ,,Plaga", was soviel heißt wie Platte, Fläche, Blatt. Im Niederdeutschen wird, so erwähnt Hans Ludwig Zankl, das Wort Plakat bereits im 16. Jahrhundert für einen öffentlichen Anschlag verwendet. Heutzutage spricht man im Französischen von ,,Affiche", im Englischen von ,,poster" und im Italienischen von ,,Manifesto". Eine gute Voraussetzung für eine gemeinsame Plakatsprache im Vereinigten Europa ist das noch nicht. In der Fachliteratur und in verschiedenen Lexika gibt es gleichartige oder auch abweichende Beschreibungen. Hans Ludwig Zakl meinte schon 1969 in seinem Buch ,,Erfolgreich Plakatieren" ganz lapidar: ,,Plakate sind großformatige Drucksachen auf Papier, die an Säulen, Tafeln und Flächen angeschlagen werden."
 

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