PHILOLOGISCHER ANZEIGER. ALS ERGANZUNG DES PHILOLOGUS HERAUSGEGEBEN

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Popular passages

Page 170 - Lafaye: Histoire du culte des divinités d'Alexandrie, Sérapis, Isis, Harpocrate et Anubis hors de l'Egypte depuis les origines jusqu'à la naissance de l'École néoplatonicienne (Paris, Thorin, 1884), p.
Page 69 - Der Sinn für die Natur fehlte den altdeutschen Meistern gewiß nicht, aber sie hinterließen uns keine andere Äußerung dieses Sinnes als die, welche der Zusammenhang mit geschichtlichen Vorfällen oder mit den Empfindungen erlaubte, die in lyrische Gedichte...
Page 531 - Graeci et scaenam recessiorem minoreque latitudine pulpitum, quod logeton 7 appellant, ideo quod <(apud)> 8 eos tragici et comici actores in scaena peragunt, reliqui autem artifices suas per orchestram praestant actiones ; itaque ex eo scaenici et thymelici graece separatim nominantur.
Page 361 - Bulletin II. Memoir of Professor Lewis R. Packard, Director of the School in 1883-84, with Resolutions of the Committee and the Report for 1883-84.
Page 477 - Diodoros als Quelle zur Geschichte von Hellas in der Zeit von Thebens Aufschwung und Größe, 1885 (dazu Philol.
Page 470 - Stiftung" führen wird, und für welche die folgenden Vorschriften mafsgebend sein sollen. § 1. Zweck der Stiftung ist, deutschen jungen Männern, welche sich dem höheren Lehrfache an deutschen höheren Lehranstalten widmen, vor ihrer besoldeten Anstellung Unterstützungen zu gewähren, auch im Inlande wohnenden Wittwen von Lehrern des höheren Lehrfaches Beihülfe für ihren Lebensunterhalt und für die Erziehung ihrer Kinder zu leisten.
Page 322 - piepte" soll wohl ein hinweis auf die onomatopoesie liegen ! — 4,11 lesen wir zu comata silva: „der vergleich der belaubten äste und zweige mit dem haar widerstrebt unserer anschauung". Nun, wenigstens nicht der anschauung unserer dichter! zb Goethe, Chin. — d. Jahres- und tageszeiten VIII „schlanker weiden haargezweige scherzen auf der nächsten fluth", Groth: „wichein (weiden) stat in witte haar, spegelt slapri all de köpp". Heyse: „doch giebt's ein gärtchen, da stehn cypressen,...
Page 377 - In dem ersten abschnitt äußert er über die „brennende frage" der ausnahmslosigkeit der lautgesetze: „wer sich zu der lehre von der ausnahmslosigkeit der lautgesetze bekennt, behauptet damit nicht, im besitze eines mittels zu sein, durch welches er alle ausnahmen erklären könne. Für jeden forscher bleiben selbstverständlich eine menge Schwierigkeiten übrig, die er nicht lösen kann
Page 418 - Notice historique et critique sur les fables latins de Phedre et de ses anciens imitateurs directs et indirects, lue a l'academie des inscriptions et belles-lettres.
Page 144 - Les Chre'tiens dans l'empire romain de la fin des Antonins au milieu du Ille siecle 180 — 249 (suite de l'Histoire des per söc utions de FEglise, par B.

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