P„dagogik der Anerkennung: Wege zum Verst„ndnis von Resilienz

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Diplomica Verlag, 2010 - Education - 124 pages
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Es sind die einfachen allt glichen Dinge im Leben, die mich dazu bewegen, stark oder schwach zu sein. Ich habe immer wieder bemerkt, dass ich selbst einen entscheidenden Anteil dazu beitrage, wie meine Umwelt mit mir und ich mit ihr umgehe. In den letzten Jahren habe ich stetig versucht, meinem jeweiligen Gegen ber Offenheit, Beachtung und Anerkennung zu vermitteln. Gro e Worte, die jedoch im Vergleich kleine Gesten fordern. Ein L cheln, Zuspruch, eine Motivation, wirkliches Interesse, eine sachliche Kritik, ernst gemeinte Hilfestellung oder eine Umarmung k nnen in einem Menschen viel Positives ausl sen. Dieser Level ist nat rlich nicht immer zu halten, deswegen versuche ich, mir eine entsprechend gesunde innerliche Haltung anzueignen und sie authentisch im Alltag zu leben. Unabh ngig davon, welcher p dagogische Ansatz vertreten wird, ist es wichtig zu verstehen, dass die heutige Gesellschaft, die einerseits gekennzeichnet ist durch berfluss, Schnelllebigkeit, Leistungsdruck, Oberfl chlichkeit und Egoismus, aber andererseits auch durch Armut und Ausgrenzung, einen Ausgleich fordert. Nicht nur die Starken sollten gefordert und gef rdert werden, sondern ebenso auch die Schwachen. Eine P dagogik der Anerkennung betrachtet den Menschen aus unterschiedlichen Perspektiven, steht ihm offen in seinem Wesen gegen ber, schenkt gesunde Anerkennung und Wertsch tzung und f rdert individuell die Selbstwirksamkeit wie ebenfalls die Selbstwirksamkeits berzeugung des einzelnen. In Filmprojekten mit der Methode der biographischen Spielfilmarbeit konnte ich mehrfach Erfahrungen sammeln, was ein resilienter Umgang bewirken kann. Wenn kleine Gangster beginnen mit ihrem Gegen ber r cksichtsvoll umzugehen, demotivierte zur ckgezogene Au enseiter es genie en, im Rampenlicht zu stehen, sch chterne M dchen bemerken, dass ihre Stimme gefordert ist oder Quatschk pfe anfangen, ber ihr Verhalten nachzudenken und Versager zu Recht stolz auf sich sind, dann ist das ein sichtbarer und deutliche
 

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Albert Bandura Amerika Ansatz Bedingungen beispielsweise Beschämung zur Anerkennung bietet Bindung Bindungstheorie Blickrichtung der neueren Bodenmann u. a. Klassische Demnach Einführung Eltern emotionale Empathie entscheidenden entsprechend Entwicklung Entwicklungsaufgaben Entwicklungspsychologie Erfahrungen Erik Erikson Erikson erst Fähigkeit Familie fordert Freunde funktioniert das Gehirn Gefüge psychischer Gefühl Gesellschaft Gestaltpsychologie gesunde Grossmann Grund Guthrie Hippocampus Hurrelmann Identität impliziert individuellen Individuum Jugendliche Kinder lernen-und Kindern in Tageseinrichtungen Klassischen Konditionierung Klein-Allermann Kognition kognitive Kohlberg Konsequenzen Konstruktivistische Didaktik Lawrence Kohlberg Leben Lefrancois Lernprozesse manchmal nicht tun Mensch Mondata neueren Resilienzforschung Neurobiologie Neuronen OECD Oerter operante Konditionierung Pädagogik der Anerkennung Peer Group Peer-Groups Person positive Primärgruppen Prozess Psychologie der Lebensspanne Psychologie des Lernens radikalen Konstruktivismus Reaktionen Reize Resilienz Widerstandsfähigkeit Resilienzfähigkeit Scham schen Selbstwertgefühl Selbstwirksamkeit Sozialcharakter sozialen Sozialisation Sozialisationsprozesses Sozialisationstheorien Spitzer Stärke steht Tageseinrichtungen fördern Theorie Tillmann Tschira u. a. Klassische Lerntheorien Umwelt unsere unterschiedliche Verbindung Verhalten Verstärkung verstehen Wahrnehmung Wertschätzung wichtigsten Widerstandsfähigkeit von Kindern Widerstandskraft Wissen Wustmann zwei

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