Panikattacken und Agoraphobie - wenn die Angst zur Krankheit wird

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GRIN Verlag, Aug 18, 2004 - Education - 21 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Angst – jeder Mensch hat sie schon erlebt. Angst ist ein Gefühl, das uns durch das ganze Leben begleitet. Ab und zu Angst zu haben ist ja auch völlig normal und noch kein Grund zur Sorge. Aber was ist, wenn die Angst „überschwappt“ und ein überdurchschnittliches Maß annimmt? Wenn die Angst zur Krankheit wird – davon handelt diese Arbeit. Es gibt viele Menschen, die an Panikattacken leiden. Viele von ihnen ziehen sich total zurück und trauen sich kaum noch aus dem Haus, aus Angst vor einem neuen Anfall. Dieses Vermeidungsverhalten nennt man Agoraphobie. Im ersten Teil der Arbeit werden die wichtigsten Begriffe geklärt. Im Anschluss daran wird dargestellt, wie man die Panikstörung erkennen kann und welchen Verlauf sie hat. Um herauszufinden, welchen Grund die Krankheit haben könnte, werden einige wichtige Erklärungsansätze vorgestellt. Nicht zu vergessen sind Wege und Möglichkeiten, wie man die krankhafte Angst überwinden kann. Natürlich gibt es mehrere Arten von Angststörungen, aber diese Arbeit behandelt hauptsächlich die Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, da ich ein besonderes persönliches Interesse an dieser Thematik habe.
 

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Contents

Einführung
1
22 Panikattacken
2
23 Agoraphobie
3
Wenn die Angst zur Krankheit wird
5
32 Epidemiologie und Verlauf
6
Erklärungsansätze
8
42 Organische Ursachen
11
44 Psychophysiologische Ursachen
12
Behandlungsmöglichkeiten
14
52 Psychopharmaka
15
53 Heilung durch Selbsthilfe?
17
Literaturnachweis
19

Common terms and phrases

2.2 Panikattacken 2.3 Agoraphobie 3.2 Epidemiologie 4.1 Psychologische Ansätze 4.1.1 Das psychoanalytische 4.2 Organische Ursachen 5.2 Psychopharmaka 5.3 Heilung Alarmsystem Angst gibt Angst überwinden Angst zur Krankheit Assoziation mit Gefahr Außerdem Bandura Beispiel Benzodiazepine Betroffenen Birbaumer 1977 Brasch und Richberg depressive Störung Dilling DSM-IV Epidemiologie und Verlauf Erklärungsansätze erleben externe Belastungsmomente Form von Angst Gefahr assoziiert gefährliche Situation Gefühl gelernt Gesprächstherapie Heilung durch Selbsthilfe Herzrasen hilflos Huber kognitiven Veränderungen konditionierte Angst krankhafte Angst Kriterien Laut Margraf lern Margraf und Schneider Medikamenten medikamentöse Angstbehandlung Möglichkeiten der Selbsthilfe München Nebenwirkungen negative Rückkopplungsprozess neutrale Reiz normale Ängste öffentlichen Plätzen operanten Konditionieren Panik panikähnliche Symptome Panikanfall Panikpatienten Panikstörung ohne Agoraphobie Phobie physiologischen oder kognitiven positive Rückkopplung positive Rückkopplungskreis psychischer Störungen psychoanalytische Modell Psychophysiologische Ursachen Reaktion Schneider 1989 schnell Sigmund Freud sollten Therapie Trenkamp Trizyklische Antidepressiva unserem Unterbewusstsein unterschieden unvorhersehbare Panikattacken Verdrängung Verhalten verhaltenstheoretische Modell Verhaltenstherapeuten Verhaltenstherapie Vermeidungsverhalten Wahrscheinlichkeit weitere Angststörungen wichtig

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