Partizipation als Instrument einer nachhaltigen Stadtentwicklung

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Fachbuch aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2,0, Karl-Franzens-Universitat Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es um die Gestaltung des Lebensraumes der Bevolkerung geht, ist die Betroffenheit besonders stark und unmittelbar. Sei das die Neugestaltung eines Platzes, die Gestaltung einer Schule, die Erweiterung eines Flughafens, der Bau einer Strasse. Uberall muss geplant werden. Uberall ist das Ergebnis fur die Anrainer direkt sichtbar, spurbar und erlebbar. Hier haben sich partizipative Modelle in den letzten Jahren stark entwickelt. In vielen Bereichen erkennen Politik und Verwaltung zunehmend, dass eine kooperative Aushandlungskultur zu tragfahigen Partnerschaften fur die Umsetzung von Planen und Projekten beitragen kann. Gerade bei grosseren Projekten und Investitionen ist eine intensive Auseinandersetzung in der Planung trotz zusatzlicher Kosten und eventuellen Verzogerungen die billigere Alternative gegenuber Konflikten bei der Projektumsetzung. Es gibt also bereits vielfaltige Erfahrungen mit Partizipationsverfahren in der Planung, und dennoch ist in der Literatur immer wieder der Hinweis zu finden, dass Dinge, die man in einem Prozess gelernt hat, anderen Personen schwer vermittelbar sind, und dass der Erfahrungsaustausch daruber noch nicht in geeigneter Form stattfindet. Deshalb wird selbst in ahnlichen Prozessen das Rad oft neu erfunden.""
 

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Abbildung akademische Texte Akteure Akzeptanz allgemein Anspruch Arbeit Aufgabe Auseinandersetzung außerdem Bereitschaft Besonders besser Beteiligen Beteiligte Beteiligungsprozesses Beteiligungsverfahren Betroffenen bezug auf Partizipation breite Partizipation Bürgerbeteiligung Bürgerbeteiligungsverfahren Bürgerinitiativen BürgerInnen Bürgern bürgerschaftlichem Engagement Deshalb Einbindung Einfluss Eingehen Entscheidungsprozessen entwickelt Erfahrungsaustausch erfolgreiche ersichtlich essentiell Folgende formal geeigneter Form gegenseitige geht gemeinsame geplant gesehen Gesellschaft Gestaltung des Lebensraumes gilt GRIN Verlag Gruppen Hannover hinaus Information Inhalt institutionellen Instrument einer nachhaltigen Jahr jeweilige Juni kommunikative konkreten Kriterien kurz Liste lokale Meinungen Menschen minimale Möglichkeit MÖLLER MÖLLER et al muss Nachhaltige Entwicklung nachhaltigen Stadtentwicklung GRIN Öffentlichkeit Partei Partizipation als Instrument Partizipationsformen Person Planer Planung Planungsprozessen Politik und Verwaltung Praxis Privilegien Privilegierten Projekten Prozess Prozesshaftigkeit Rahmen Repräsentativität Rolle Schaffung schwer sichtbar Silvia Schein Partizipation Situation Solidarität sollte sowohl sozialer Stadt Stadtplanung stark steigt Teilhabe tragfähigen Transparenz Überall Übergang Überwindung umfassende Umsetzung unabdingbar Unterstützung Veränderungen Verbindlichkeit Verfahren vermeiden verstärkt Voraussetzungen Vorteile wichtig Wissen Ziel Zugang zunehmend zwei

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