Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Hilfeplanung

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Padagogik - Allgemein, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Fallverstehen in der Sozialen Arbeit, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einfuhrung des neuen Kinder- und Jugendhilfegesetzes 1990 bzw. 1991 ist vermehrt die Diskussion uber das Ansehen und die Beteiligung der Adressaten in den Fokus der Offentlichkeit geruckt: Fundamental gewandelt hat sich deren Stellung, wenn sie erzieherische Leistungen beanspruchen wollen. Fruher stammten sie aus Problemfamilien, waren Versager und Bittsteller, denen Hilfe angedroht, verordnet oder mildtatig gewahrt werden konnten. Heute sind betroffene Eltern, Kinder und Jugendliche ernst zu nehmende Partner, ohne deren Zustimmung und Mitwirkung keine erzieherische Hilfe zu leisten ware ... " (Gunder 1999, S. 46). Diese Arbeit setzt sich mit der Fragestellung auseinander, wie Sozialpadagogen und Sozialarbeiter die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Hilfeplanung praktizieren, vertiefen bzw. fordern konnen. Motivation fur mich dieses Thema zu wahlen und mich damit auseinander zu setzen ist, dass ich Partizipation als wichtigen Bestandteil der Sozialen Arbeit sehe. Gepragt ist meine Ansicht durch eigene praktische Erfahrungen wahrend meiner Tatigkeit als Erzieher und Praktika im Bereich der sozialraumorientierten Jugendhilfe im Kreis Nordfriesland. Um sich der Thematik inhaltlich zu nahern, werden zunachst die Begriffe Partizipation und Hilfeplanung definiert und die dafur rechtlich relevanten Paragraphen beschrieben und analysiert. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem eigenen Fallverstandnis des Professionellen, der als Aushandlungsprozess beschrieben wird und der praktischen Umsetzung der Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Anschliessend wird ein idealtypischer Hilfeverlauf beschrieben, um den Hilfeprozess und die gewahlten Umsetzungsbeispiele verstehen zu konnen. Die praktischen Exempel sind der Bera
 

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Contents

BEGRIFFSKLÄRUNGEN
4
DER IDEALTYPISCHE VERLAUF DES PLANUNGSPROZESSES
11
GRENZEN DER PARTIZIPATION
22
Copyright

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Common terms and phrases

36 II KJHG 36 KJHG Adressaten Anforderungen angemessen zu beteiligen Arbeit Aushandlungsprozess Begriffe Partizipation Beratung Beratungsgespräch beschrieben Blandow Daher sollte Defizitorientierung eigene Sichtweise Einzelfall Eltern Entscheidung Entscheidungsprozessen erarbeiten erst Erzieherin erzieherische Bedarf fachliche Fallverstehen fallzuständige Fachkraft Familie Family Group Conference geeignet gemeinsam gestaltet Gestaltung getroffenen Vereinbarungen Gintzel Hansbauer 1999 Heranwachsenden Hilfe sowie Hilfe zur Erziehung Hilfeadressaten Hilfekonferenz Hilfeplangespräch idealtypische Verlauf Informationen Inhalt Institutionen Interpretationen Intervention Jugendhilfegesetz junge Volljährige jungen Menschen Kernfamilie Kind bzw Kindern und Jugendlichen Kindeswohlgefährdung Kompetenzen Konferenz Konkret Kontaktaufnahme Kontrakt Koordinator Leistungsberechtigten Lösungen Maßnahme Meinung mittragen Mitwirkung möglichst muss nötig notwendig Oberloskamp pädagogische Fachkräfte Partizipation von Kindern Personensorgeberechtigten Perspektiven Phase positiv praktischen Praxiserfahrungen Prozess Rahmenbedingungen Reflexion Ressourcen schriftliche Vereinbarungen Seiten der Professionellen Situation Somit Sozialarbeiter vom Jugendamt Sozialarbeiterin Sozialen Sozialpädagogen Sponagl Subjektstatus Teilnehmer Überprüfung Umsetzung der Partizipation unterschiedlichen Vertrauensperson Vorstellungen weitere Weiterhin wichtige Wohl des Kindes Wünsche Ziele Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte zuständige Sozialarbeiter

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