Patient Relationship Management

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GRIN Verlag, Apr 23, 2007 - Business & Economics - 20 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Veranstaltung: e-Goverment, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Mit der besseren Aufklärung durch Medien wie Internet, Fernsehen und Presse haben sich auch die Bedürfnisse und die Anforderungen der Patienten an das Gesundheitswesen geändert; der informierte Patient stellt zusätzliche Anforderungen an Therapie und Produkte und sucht im Falle chronischer Krankheiten eine langfristige Beziehung zu seinem Arzt sowie zum Produktanbieter. Diese Anforderungen erfordern innovative Ansätze, die eine abgestimmte, technologiegestützte Vernetzung von Marktteilnehmern generieren. So wird das klassische Marketing und der Aussendienst unter anderem durch Direktmarketingprogramme, Internet-basierte Kommunikationsstrategien oder auch gezielte Endverbraucherwerbung ergänzt. PRM-Komponenten, wie das Angebot von zertifizierten Fachinformationen über das Web, die Bereitstellung von Call Center, das Angebot von personalisierten, elektronischen Dienstleistungen, die auf die praktischen Bedürfnisse zugeschnitten sind und die Förderung der Bildung von Patienten- bzw. Pflege- „Communities“, vereinfachen den Zugang zu konventionellen Dienstleistungen. Rolf Badenhoop beschreibt das PRM-System als:“...ein innovatives Geschäftskonzept für den Aufbau und Erhalt langfristiger, profitabler Geschäftsbeziehungen zum Patienten als Endverbraucher von medizinischen Produkten.“ Im Grunde genommen ist PRM eine Weiterführung des Customer Relationship Managements (CRM), mit dem Unterschied, dass sich das Kundenbeziehungsmanagement Primär an Vertriebspartner, Verschreiber und Meinungsbildner wendet. Das Patientenbeziehungsmanagement stellt ganz klar den Patienten als Endverbraucher in den Mittelpunkt der Marketing- und Vertriebskonzepte von Pharma-, Diagnostika- und Medizinproduktanbietern.
 

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4.2 Strategische Bedeutung 4.2.4 Perspektive akute Krankheiten Allergien Arzneimittel Badenhoop Bedeutung des PRM Bereitstellung besonders erfolgreich einsetzbar Beziehung zum Endverbraucher Blutzuckermessgeräte Blutzuckermesssysteme Blutzuckers Call Center CapGemini chronischen Krankheiten CRM und Gesundheitspolitik Customer Relationship Management Diabetes Dorf Dreschvitz Diabetes Mellitus Diabetikerschulung als Potentielles Dienstleistungen als Differenzierungsstrategien Einordnung von PRM Fallstudie Diabetes Dorf Fusspilz Gabler Golücke hohen Hrsg individueller Informationen innovative Intensität Internet Konzept Kunden Kundenbeziehungen Kundenbeziehungsmanagement Kundenbindung Lebensqualität Life Sciences Industrie Management-Programme für Pharmaunternehmen Marke Marketing Massnahmen Medikamente Osteoporose OTC-Produkten Paradigmenwechsel kündigt Patient Relationship Management Patient Relationship Management-Programme Patienten als Endverbraucher Patientenbedürfnisse Patientenbeziehungsmanagement Perspektive der Ärzte Perspektive der Patienten Pfahlert Pharmaunternehmen in Deutschland potentiellen und bestehenden Potentielles PRM-Instrument PRM aus Sicht PRM in OTC-Vermarktungsstrategien PRM-Ansätze besonders erfolgreich PRM-Konzept PRM-Massnahmen PRM-Programm Produktanbieter profitabler Publikumswerbung Relationship Management PRM Resultate und Herausforderungen Rheuma Roche Diagnostics Schulung Serviceangebote Sicht verschiedener Parteien stark Studie Patient Relationship Therapietreue Verbrauchsintensität Verschreibungs verschreibungspflichtige Wechselmöglichkeit Produkte Wiesbaden www.de.capgemini.com Zudem

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