Patientenlogistik als Instrument zur Prozessoptimierung im Krankenhaus: Komplexität - Logistik - Strategien

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GRIN Verlag, Mar 1, 2011 - Business & Economics - 57 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Universität Witten/Herdecke, Sprache: Deutsch, Abstract: Logistische Prozesse im Unternehmen Krankenhaus konzentrieren sich im Wesentlichen an den Versorgungs- und Entsorgungsprozessen.Ein weiterer sehr entscheidender logistischer Prozess sind die auszuführenden Patiententransporte.Mit dem Wandel der Krankenhäuser zu hoch komplexen Leistungsunternehmen, in denen unterschiedliche Berufsgruppen an der Leistungserstellung eines Patienten beteiligt sind, müssen die Patienten zum Teil mehrmals am Tag oder in der Woche an den unterschiedlichen Orten innerhalb des Krankenhauses transportiert werden. Die angestrebte Zielbestimmung der Patientenlogistik orientiert sich an einer zielgerechten Steuerung der verschiedenen Patientenströme von Ambulanten-, Notfall- und Stationären-Patienten. Analog zum klassischen Verständnis der operativen Logistik, bedeutet dies, den richtigen Patienten, zur richtigen Zeit, im richtigen medizinisch-pflegerischen Zustand, am richtigen Ort innerhalb des Krankenhauses zu bringen. Die grundlegende Problematik der Patientenlogistik basiert auf den sich wechselnden Prozessentscheidungen, die sich jederzeit einer Planung und Steuerung entziehen kann. Dies bedeutet nach WINDT (2008, S. 352), „... dass der Lösungsraum im Sinne von Entscheidungsalternativen schneller wächst als die Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung an den (medizinisch-pflegerischen) Entscheidungskontenpunkten. Diese ... (zeitkritischen Entscheidungen) führen dazu, dass während dieser Planung gleichzeitig Prozessänderungen passieren, wodurch der zunächst aufgestellte Plan bereits bei dem Startzeitpunkt keine Gültigkeit mehr besitzt“, z.B. ein Patiententransport wird nicht mehr ausgeführt. Die Zielsetzung Arbeit fokussiert die theoretische Aufarbeitung und Komplexität der primären Patientenlogistik (Patiententransporte) und folgt in der logistischen Bearbeitung den Ansatz des Supply Chain Managements (SCM). Das SCM orientiert sich an eine prozessoptimierte Planung, Gestaltung sowie Lenkung von unternehmensübergreifenden und unternehmensinternen Prozessen. Ihr Ziel ist die Beschleunigung und Transparenz eines Wertschöpfungsprozesses. Mit der Modifizierung und Übertragung der SCM auf die primäre Patientenlogistik, soll eine logistische Basis für ihre Optimierung geschaffen werden. Das strategisch-theoretische Konzept konzentriert sich dabei auf eine Beschleunigung der Patientenlogistik als Prozessoptimierende Integration innerhalb des medizinisch-pflegerischen Wertschöpfungsprozesses.
 

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Ablauforganisation Arbeit Arzt Aufbauorganisation Aufträge beinhaltet Beschaffungslogistik Betrachtung Braun von Reinersdorff Chain Management SCM Collaborate Planning Corsten/Gössinger 2001 Diagnose Dienstleistungen Disponenten Divisionale Organisation effiziente Einfügung vom Verfasser einzelnen Kliniken Fazit und Kritik Fleßa Forecasting and Replenishment Funktionale Funktionale Organisation gemeinsamen Gestaltung Gesundheits Henry Mintzberg Hervorhebung im Original Hervorhebungen vom Verfasser Informations Informationsaustausch Informationsfluss Informationsmanagement innerhalb des Krankenhauses kenhaus Kernprozesse klinischen Komplexität Konzept Kooperation Koordination Kran Krankenhaus Krankenhausmanagement Krankenhausorganisation Krankheitszustand Kritisch Kuhn/Hellingrath 2002 Kunden Kundennutzen Leistungen Leistungsbereiche Leistungserbringern Leistungserstellung Logistik Logistikkette logistischen Prozess Matrixorganisation medizinischen und pflegerischen München operative Optimierung Organisation eines Krankenhauses Patien Patientenbezogene Patientenfahrer Patientengruppe Patientenlogistik patientenorientierte Patiententransporte Patiententransporttermine Peitschenhieb-Effekt Piontek Plandaten Planung primäre Patientenlogistik Prozessmanagement Prozessoptimierung prozessorientierten Reinersdorff 2007 Replenishment CPFR RFID Schritt siehe Abbildung Siepermann 2004 Sinne soll sowie Städtisches Klinikum München Station Steuerung Strategien Supply Chain Management Terminierung Thematik Transparenz Transport Unternehmen unterschiedlichen Untersuchungseinheiten Wertaktivitäten Wertschöpfungskette Wettbewerbsvorteil zeitgerechte zeitnahen Ziel

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