Patientenlogistik als Instrument zur Prozessoptimierung im Krankenhaus: Komplexität - Logistik - Strategien

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GRIN Verlag, 2011 - 64 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Universitat Witten/Herdecke, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, Abstract: Logistische Prozesse im Unternehmen Krankenhaus konzentrieren sich im Wesentlichen an den Versorgungs- und Entsorgungsprozessen.Ein weiterer sehr entscheidender logistischer Prozess sind die auszufuhrenden Patiententransporte.Mit dem Wandel der Krankenhauser zu hoch komplexen Leistungsunternehmen, in denen unterschiedliche Berufsgruppen an der Leistungserstellung eines Patienten beteiligt sind, mussen die Patienten zum Teil mehrmals am Tag oder in der Woche an den unterschiedlichen Orten innerhalb des Krankenhauses transportiert werden. Die angestrebte Zielbestimmung der Patientenlogistik orientiert sich an einer zielgerechten Steuerung der verschiedenen Patientenstrome von Ambulanten-, Notfall- und Stationaren-Patienten. Analog zum klassischen Verstandnis der operativen Logistik, bedeutet dies, den richtigen Patienten, zur richtigen Zeit, im richtigen medizinisch-pflegerischen Zustand, am richtigen Ort innerhalb des Krankenhauses zu bringen. Die grundlegende Problematik der Patientenlogistik basiert auf den sich wechselnden Prozessentscheidungen, die sich jederzeit einer Planung und Steuerung entziehen kann. Dies bedeutet nach WINDT (2008, S. 352), ... dass der Losungsraum im Sinne von Entscheidungsalternativen schneller wachst als die Geschwindigkeit der Entscheidungsfindung an den (medizinisch-pflegerischen) Entscheidungskontenpunkten. Diese ... (zeitkritischen Entscheidungen) fuhren dazu, dass wahrend dieser Planung gleichzeitig Prozessanderungen passieren, wodurch der zunachst aufgestellte Plan bereits bei dem Startzeitpunkt keine Gultigkeit mehr besitzt," z.B. ein Patiententransport wird nicht mehr ausgefuhrt. Die Zielsetzung Arbeit fokussiert die theoretische Aufarbeitung und Komplexitat der primaren Patientenlogistik (Patiententransporte)
 

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Contents

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
2
KRANKENHAUSORGANISATION
9
LOGISTIK
16
PATIENTENLOGISTIK
23
FAZIT UND ORIENTIERUNG
42
LITERATURVERZEICHNIS
49
Copyright

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Common terms and phrases

Ablauforganisation Arbeit Arzt Aufbauorganisation Aufträge beinhaltet Betrachtung Braun von Reinersdorff Chain Management SCM Collaborate Planning Corsten/Gössinger 2001 Diagnose Dienstleistungen Disponenten Distributionslogistik Divisionale Organisation effiziente Einfügung vom Verfasser einzelnen Kliniken Entsorgungslogistik Fleßa Forecasting and Replenishment Funktionale Funktionale Organisation gemeinsamen Gestaltung Gesundheits Gudehus Henry Mintzberg Hervorhebung im Original Hervorhebungen vom Verfasser Informations Informationsaustausch Informationsfluss Informationsmanagement innerhalb des Krankenhauses kenhaus Kernprozesse klinischen Komplexität Konzept Kooperation Koordination Kran Krankenhaus Krankenhausorganisation Krankheitszustand Kritisch Kuhn/Hellingrath 2002 Kunden Kundennutzen Leistungen Leistungsbereiche Leistungserbringern Leistungserstellung Logistikkette logistischen Prozess Matrixorganisation medizinischen und pflegerischen München operative Optimierung Organisation eines Krankenhauses Patien Patientenbezogene Patientenfahrer Patientengruppe patientenorientierte Patiententransporte Patiententransporttermine Peitschenhieb-Effekt Pflegewissenschaften Piontek Plandaten Planung primäre Patientenlogistik Prozessoptimierung prozessorientierten Qualitätsmanagement Reinersdorff 2007 Replenishment CPFR RFID Schritt siehe Abbildung Siepermann 2004 Sinne soll sowie Städtisches Klinikum München Station Steuerung Strategien Supply Chain Management Terminierung Thematik Transparenz Transport Unternehmen unterschiedlichen Untersuchungseinheiten Wartezeiten weiteren Wertaktivitäten Wertschöpfungskette Wettbewerbsvorteil WIN-WIN zeitgerechte zeitnahen Ziel

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