Patientenrelevante Endpunkte: Kommt es bei der Evaluation auf den Patienten an?

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GRIN Verlag, 2010 - 64 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Patientenbefragungen sind eine alte und häufig angewandte Methode." (Hildebrandt, H., Martini, O., zit. nach Schupeta, E., Hildebrandt, H. 1999, S. 13) Klinische Studien werden in der Regel so konzipiert, dass krankheitsbezogene Effekte gemessen werden. Diese Effekte können für Patienten Bedeutung haben oder auch nicht. Darüber hinaus kann das Ausmaß des Nutzens oder des Risikos von Patienten individuell unterschiedlich eingeschätzt werden. Beispielsweise können Menschen, die eine Erkrankung oder Verletzung (erlebt) haben, und diejenigen, die dies nicht persönlich erlebt haben, Nutzen und Risiken unterschiedlich empfinden und bewerten. Viele Studien messen Surrogate als vermutete Indikatoren für ein patientenrelevantes Ergebnis. Im Fokus dieser Arbeit stehen die Patienten mit ihren Kontaktpunkten in unserem Gesundheitssystem. Zu Beginn dieser Arbeit erfolgt eine kurze Klärung dessen, was Evaluation ist. Anschließend wird der Nutzen von Patientenbefragungen ausführlich diskutiert, bevor im nächsten Teil der Arbeit die Patientenzufriedenheit dargestellt wird. Zum Ausklang dieser Arbeit wird ein praktisches Beispiel aus der patientenzentrierten Evaluation vorgestellt. Resümierend werden meine Ausführungen in einem Schlusswort reflektiert.
 

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Contents

Abbildungsverzeichnis
4
2
11
Patientenzufriedenheit
28
Praktisches Beispiel der patientenzentrierten Evaluation
42
25
49
Abkürzungen
58
Copyright

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Common terms and phrases

Abstufungen administrativ-technischen Ansprüche und Werte Aspekte Auswertung Badura Befragung Befragungsmethode Behandlung Behandlungsaspekte und komponenten Behandlungsprozess Bereich Betreuung Beurteilung Bewertung Blum Buck BZgA DAK-Versichertenbefragung Dienstleistung Diskrepanzmodell Effekt Einschätzungen einzelnen Behandlungsaspekte Erfassung Ergebnisqualität Ergebnisse Erhebungsinstrumente Erwartungen und Ansprüchen Evaluationsmodell externen Qualitätssicherung fachliche Fokusgruppen Folgenden Gesamtzufriedenheit Gesundheit Gesundheitswesen Hamburger Morgenpost Hauses Hildebrandt http://www.saez.ch individuellen Informationen Informationsqualität Infrastruktur Instrument IQWiG Klient konkrete Krankenhausbefragung Krankenhäuser Leistungserbringung Maßnahmen medizinischen Einrichtung Medizinischen Hochschule Hannover medizinischen Intervention medizinischen Personals medizinischer Leistungen meisten Messung der Patientenzufriedenheit Methoden Modell der Versorgungsqualität möglich muss nicht-medizinischen nischen Nutzen von Patientenbefragungen öffentlichen Patien Patienten Patienten/Innen Patienteneinschätzungen Patientenkompetenz Patientenorientierung Patientenrelevante Patientenurteilen patientenzentrierten Evaluation Patientenzu persönlichen Probleme Projekt Prozessqualität psychosoziale Kompetenz Qualität qualitativen Qualitätsmanagement quantitative Methoden Rating Reliabilität Reporting Repräsentativität Ruprecht Satzinger sowie soziokulturelle Atmosphäre Strukturqualität Sturm subjektiven tatsächlich technische Thielhorn Trojan umfassende Qualitätsmanagement valide Validität Verbesserung Vergleich Versichertenbefragung Versorgung Versorgungsqualität aus Patientensicht Versorgungsstufe wichtig Wüthrich-Schneider zentrale Zufriedenheit mit einzelnen

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