Patientenverfügung für einen würdigen Tod bei nicht mehr bestehender Kommunikationsfähigkeit

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GRIN Verlag, 2009 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Fachhochschule Schmalkalden (Fachhochschule Schmalkalden), Veranstaltung: Recht des Generationswechsels, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Oft kommt es vor, dass ein Mensch durch einen Unfall oder eine unheilbare Krankheit in eine Situation gerat, in welcher er nur noch durch Gerate am Leben gehalten werden kann und der Tod unvermeidlich ist. Meist ist er dann selbst nicht mehr in der Lage, eigene Entscheidungen uber Behandlungsmoglichkeiten zu treffen und so z.B. seine Einwilligung zu lebensverlangernden Massnahmen zu geben. Solche Situationen konnen sowohl fur den Patienten als auch fur seine Angehorigen sehr belastend sein. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zur Vorsorge eine Patientenverfugung aufzusetzen. Eine klare Trennung der einzelnen Abschnitte fallt sehr schwer, jedoch soll diese Hausarbeit eingangs klaren, was eine Patientenverfugung ist, was sie beinhalten sollte, wo man zu diesem Thema Hilfe erhalten kann und was sonst an Grundkenntnissen notig ist. Zum Thema Patientenverfugung gibt es bisher keine gesetzliche Regelung. Die Probleme die sich dadurch in der Praxis ergeben, sollen im zweiten Teil dieser Arbeit aufgefuhrt werden. Um diesen Problemen im Bereich der Patientenverfugung entgegenzuwirken, hat sich der Deutsche Juristentag im Jahr 2006 mit der Thematik Patientenautonomie und Strafrecht bei der Sterbebegleitung" auseinandergesetzt. Ein Uberblick uber die Reformvorschlage und letztendlichen Beschlusse im zivilrechtlichen Bereich dieses Themas, sowie die Kritik an diesen Beschlussen soll im letzten Teil der Arbeit wiedergegeben werden. Ein Mensch kann durch eine Patientenverfugung festlegen, welche Behandlungen vorgenommen und welche unterlassen werden sollen, sollte er einmal in die Lage geraten, nicht mehr selber Entscheidungen uber bestimmte medizinische Massnahmen treffen zu konnen oder diesen zuzustimmen. Die PV wendet sich also dire
 

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Contents

Vorwort 1 1 Grundwissen zur Patientenverfügung 2 1 1 Was ist eine Patientenverfügung?
2
Praktische Probleme im Bereich der Patientenverfügung 11 3 Ansätze zur gesetzlichen Regelung 15 3 1 Der Deutsche Juristentag e V
15
Anhang
v
Literaturverzeichnis
xiii
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Common terms and phrases

aktive Sterbehilfe Alpmann Brockhaus Angst Anhang Apparatemedizin ärztlichen auseinandergesetzt Behandlung Bekanntheitsgrad der PV bestehender Kommunikationsfähigkeit Betreuungsrecht Betreuungsverfügung Betreuungsvollmacht Bewohner BGH vom 17 Bindungswirkung Bittler Bluttransfusion Deutschen Hospiz Stiftung Deutscher Juristentag 2006 Ebenda Ebendort Eigene PV Einwilligungsunfähigkeit Enquete-Kommission Ernstfall erst Erstellung einer PV Fachlexikon Recht 2004 Fall Familienangehörige Form eine PV geht umgesetzt Generalvollmacht gesetzlich geregelte Sterbehilfe gesetzliche Regelung gibt GRIN Verlag Handeln Hausarbeit Hospiz Stiftung zeigt http://de.wikipedia.org/wiki/Patientenverf%C3%BCgung http://de.wikipedia.org/wiki/Sterbehilfe http://www.bmj.bund.de/media/archive/695.pdf http://www.djt.de/index.php http://www.patiententestament.com http://www.patiententestament.com/Pat/pform.htm Juristen klar Krankenhaus künstlichen Ernährung Leben lebensverlängernde Maßnahmen meist Menschen muss Notar Notare notariellen Beurkundung Notarin Frau xxxxxx Patientenverfügung 2000 Pflegedienstleiter Pflegeheim Pflegepersonal PV halten PV nicht eindeutig PV sollte PV zu erstellen rechtlich Reformvorschläge Richtlinie Schriftform Selbstbestimmungsrecht Situation soll sowie Rudolf Sterbebegleitung StGB strafbar Strafrecht Thema PV tödlichen Verlauf angenommen Umfrage der Deutschen Unterlassen verbindlichen PV Verfügende Verrel viele Vorfeld Vorliegen einer PV Vormundschaftsgerichts Vorsorgeverfügungen 2003 Vorsorgevollmachten 2005 Wille des Patienten Winkler würdigen Tod zivilrechtlichen

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