Pax et Iustitia: Die Charakteristik der Gottesfrieden in Nordfrankreich und Flandern

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GRIN Verlag, Nov 7, 2008 - Law - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: keine, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Lehrstuhl für deutsche und europäische Rechtsgeschichte ), Veranstaltung: Seminar in europäischer und deutscher Rechtsgeschichte, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gottesfrieden brachten zuerst in Frankreich und später in Europa etwas Neuartiges hervor. Sie lassen sich nicht als Folgen einer nicht weiter erklärungsbedürftigen „Entwicklung“ deuten und auch nicht aus früheren Erscheinungen ableiten. Der besondere Raum ihrer Entwicklung ermöglichte ein Wagnis, das nur dort und auch dort nur unter Schwierigkeiten erprobt werden konnte. Dieser Raum mit all seinen politischen Konstellationen, geistlichen Obrigkeiten und einer gewaltigen religiösen Volksbewegung verdichtete die Institutionen der Vergangenheit zu einer neuen Synthese. Auf diese Verbindung, welche sich besonders in der geographischen Ausbreitung der Frieden zeigt, soll im Nachstehenden besonders eingegangen werden.
 

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