Pay for Performance (P4P) im Gesundheitswesen: Konzeption und Qualitätsmessung

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GRIN Verlag, 2012 - 32 pages
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Wirtschafts- und Organisationswissenschaften), Veranstaltung: BWL des öffentlichen Bereichs und des Gesundheitswesens, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Vergütungslandschaft ist es mittlerweile zum Standard geworden, dass die Mitarbeiter einer Organisation am Erfolg dieser partizipieren sollen. Immer häufiger werden Vergütungsmodelle oder -strukturen sichtbar, bei denen ein Mitarbeiter in Abhängigkeit seines Erfolges, eine entsprechend adjustierte Entlohnung erhält. Hierbei besteht das Entgelt aus zwei Elementen. Zum Einen aus einer fixen und erfolgsunabhängigen Komponente und zum Anderen aus einem variablen, leistungsorientierten Teil. Diese Art der Vergütung lässt sich auch im Bereich des Gesundheitswesens wiederfinden. Hierbei wird davon ausgegangen, dass neben einer fest vereinbarten Kostenerstattung für Gesundheitsausgaben der Leistungserbringer, eine variable Vergütung in Abhängigkeit des Leistungserfolges gezahlt wird. Pay for Performance (P4P) stellt hierbei den zentralen Aspekt dieses Gedankens dar und bedeutet im Kern, dass es ein System der Kostenerstattung gibt, die den Leistungserbringern je nach Erfüllungsgrad der vorgegebenen Leistungskriterien vergüten. In dieser Arbeit werden zu Beginn die Grundgedanken des P4P-Ansatzes skizziert und die jeweiligen Zielvorstellungen dieser Vergütungsstruktur dargelegt. Es soll verdeutlicht werden, wie dieser Ansatz in die Landschaft des Gesundheitswesens eingeordnet ist und welche Rolle dabei die Leistungserbringer spielen. Im dritten Kapitel wird die Problematik der Erfolgsmessung dargestellt und anhand des Qualitätsmodells nach A. Donabedian beschrieben. Im Schluss werden weitere Problemfelder der Operationalisierbarkeit des Erfolgs im Rahmen des P4P-Ansatzes aufgezeigt.
 

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