Performance Measurement in Nonprofit-Organisationen

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Springer-Verlag, Feb 5, 2009 - Business & Economics - 573 pages
Anhand der Ergebnisse zweier Primärerhebungen zum Stand des Performance Measurement und der Erfolgsoperationalisierung in freigemeinnützigen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs präsentiert Dorothea Greiling die Möglichkeiten und Grenzen des Performance Measurement und gibt Gestaltungsempfehlungen sowohl für die Verbesserung der Berichterstattung der einzelnen Nonprofit-Organisation als auch für den Nonprofit-Sektor im Ganzen.
 

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Contents

Einführung
1
Kapitel
4
Kapitel
6
B InstitutionelleundtypologischeGrundlagen
24
VeränderteRahmenbedingungenfürNonprofitOrganisationen
60
Kapitel 2
87
ErscheinungsformenundGestaltungsvorschlägeinNPOs
133
3
194
A PerformanceMeasurementausSichtdesStakeholderManagement
335
SteuerungsorientierteGestaltungsvorschläge
344
StakeholderManagement B PerformanceMeasurementundPrincipalAgentTheorie
354
zen
377
NonprofitOrganisationen Die Balanced Scorecard ist derjenige unter den steuerungs
381
PerformanceMeasurementalsGrundlagefüreinAnreizsystem C PerformanceMeasurementausSichtderInstitutionalistischenTheorie
397
VertrauenalskomplementäresElementdesPerformanceMeasurement
405
würdigkeit
410

KonzeptionderPrimärerhebungundParameterderStichprobe
225
fahrtspflegeStatistik
231
OutcomeIndikatorenebene
233
Prozessindikatorenebene
240
bietenN340
257
NPObezogeneGestaltungsvorschläge
259
B ExplorativeStudiezuPraxiserfahrungenmitderBalancedScorecard I BisherigeErhebungen 288
288
Performance Measurement aus theoretischer Sicht
313
CharakterisierungdesPerformanceMeasurement 94
438
Kapitel 5
482
auf verschiedene Theorien leitet die Arbeit Aussagen zur Konzeption von Performan
508
Anhang
511
Dorothea Greiling
524
Literaturverzeichnis
568
Copyright

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Common terms and phrases

A./Priller Agenten Anbieter Anforderungen Anheier Anreizsystem Ansätze Anteil Anzahl aufgrund Ausmaß Aussagen Badelt Balanced Scorecard Bedeutung befragten Behindertenhilfe beispielsweise Bereich Berichterstattung Bezug deutlich Diakonie Dienstleistungen eher ehrenamtlich Einrichtungen Einsatzzwecke empirischen entsprechende Ergebnisse Erhebung ersten erwerbswirtschaftlichen Unternehmen Etlin explizit externen externen Effekten finanziellen Finanzierungsträger Formalziele Frage Fragebögen Freeman Freien Wohlfahrtspflege freigemeinnützigen gesellschaftlichen Gestaltungsvorschläge Gesundheits Gesundheitseinrichtungen großen Grund Gruppe Hansmann häufig Hinsichtlich hohen Indikatoren Informationen Informationsasymmetrien Institutionalistischen institutionellen internen Jahre Jugendhilfe Kapitel Kaplan und Norton Kennzahlen Kennzahlenarten Kennzahlensystemen lassen lässt Leistungen Leistungsempfänger lichen Management Mitarbeiter Monopolkommission New Public Management nicht-finanzielle Nonprofit Nonprofit-Betriebe Nonprofit-Sektor NPO-Bereich NPO-Sektors NPOs Nutzung öffentlichen Organisationen Organisationsziele Outcome Output Performance Measurement Performance Measurement-Systeme Perspektiven potenziellen Principal Agent-Theorie private NPOs R. S./Norton Rechnungswesen Relevanz Reporting Salamon Sektor sowie sozialen Spenden spezifischen staatlichen Stakeholder Stakeholder-Gruppen stärker steuerungsorientierten strategischen subjektive Swiss GAAP FER Tabelle teilweise Transparenz Ursache-Wirkungsketten Verbände Vergleich verschiedenen Vertrauen Vorschläge wirtschaftlichen zentralen Ziele Zielerreichung Zivilgesellschaft Zufriedenheit zunehmend

About the author (2009)

Prof. Dr. Dorothea Greiling wurde an der Universität Mannheim habilitiert und erhielt einen Ruf an die Johannes Kepler Universität Linz. Dort leitet sie das Institut für Management Accouting.

Bibliographic information